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Sport Regional Rückkehrer Sven Kastens soll den VfB/SC zum Sieg führen
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18:00 08.02.2019
Sven Kastens läuft erstmals in dieser Saison wieder für den VfB/SC Peine auf. Seine Abgeklärtheit soll den Peinern im Kellerduell gegen Sterkrade zum zweiten Sieg in dieser Serie verhelfen. Quelle: Isabell Massel
Peine

„Wir sind erstmals in dieser Saison personell bestens besetzt“, freut sich Trainer Heiner Brandes.

VfB/SC Peine – Spvgg Sterkrade-Nord (Samstag, 16 Uhr, BBS-Halle in Vöhrum). An das Hinspiel erinnert sich Heiner Brandes indes nur ungern zurück, gewann das doch der Aufsteiger aus Oberhausen mit 5:2. Gründe für diese deutliche Niederlage habe es zwei gegeben, sagt er. Zum einen fehlten Laura Gredner und Florentine Schöffski, „und zum anderen waren wir in den Drucksituationen nicht cool genug“, erläutert der Peiner Coach. Auch am Samstag werde das Mentale wiederum eine wichtige Rolle spielen. „Schließlich ist der Druck groß – für beide Teams.“

Um diesmal jedoch die kniffligen Phasen für sich zu entscheiden, werden die Peiner erstmals in dieser Saison Sven Eric Kastens aufbieten. Der in Hamburg wohnende Routinier trug in der vergangenen Serie maßgeblich dazu bei, dass dem VfB/SC der Klassenerhalt in der 2. Bundesliga gelang – im Sommer jedoch verkündete Kastens aus beruflichen Gründen seinen Rücktritt. „In Notfällen wollte Sven aber noch einspringen – und den haben wir jetzt. Ich hoffe allerdings, dass er auch noch in einigen anderen Partien dabei ist“, erläutert Brandes.

Vor allem die Abgeklärtheit von Kastens ist es, die den Coach optimistisch für das Kellerduell stimmt. „Für die anderen ist er enorm wichtig, denn er bringt Ruhe und Sicherheit ins Team, gerade in schwierigen Momenten.“ Ob Kastens ein oder zwei Partien am Samstag bestreitet, entscheidet sich erst kurzfristig. „Schließlich hat er seit neun Monaten nicht gespielt“, sagt Brandes.

Aber nicht nur Kastens’ Rückkehr lässt den Coach auf einen Sieg hoffen, sondern auch die anderen Personalien. „Erstmals in dieser Saison ist der Kader so bestückt, wie ich mir das immer gewünscht habe, so dass ich endlich einmal auch Alternativen habe“, konstatiert Brandes. Ganz wichtig sei insbesondere, „dass mit Laura Gredner, Nadine Cordes und Florentine Schöffski alle drei Frauen dabei sind. Zwar sind Laura und Nadine nach ihren Verletzungen noch nicht bei hundert Prozent und können es auch noch nicht sein, aber es sieht gut aus“, betont Brandes.

Zudem setzt er auf den Beistand des eigenen Anhangs. „Es wäre schön und auch wichtig, wenn die Halle erneut richtig voll ist und wir wieder lautstark unterstützt werden – das pusht uns alle ungemein“, sagt Heiner Brandes, für den es nur ein Ziel gibt. „Einen Sieg“, betont der Peiner Coach. Am liebsten wäre ihm, „wenn wir drei Punkte holen, denn das wäre extrem hilfreich. Aber sollten wir zwei Zähler einfahren und Sterkrade keinen, wäre das auch gut. Verlieren wir jedoch, ist das Thema Klassenerhalt durch.“

Von Peter Konrad

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