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Sport Regional Nach 0:2 – Stederdorf/Wipshausen holt noch wichtigen Sieg
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19:00 20.02.2019
Gute Moral: Die VSG Stederdorf/Wipshausen (von links Wiebke Matenaers und Jennifer Imm) lagen gegen den MTV Braunschweig zwar schon mit 0:2 hinten, gewannen aber noch mit 3:2. Quelle: Isabell Massel
Stederdorf

Anschließend aber gab es für die VSG zwar ein 0:3 gegen den Spitzenreiter MTV Gifhorn, doch das konnte das Team angesichts des gewonnenen Kellerduells verkraften.

VSG Stederdorf/Wipshausen – MTV Braunschweig II 3:2 (19:25 16:25 25:17 25:22 15:11). Die Voraussetzungen für das so wichtige Duell waren nicht die besten, denn außer Trainer Till Vollhardt fehlten auch Diagonalspielerin Christin Wieder und Mittelblockerin Tanja Gerth. „Unterstützung haben wir wieder einmal vom Trainer der Zweiten, Christian Hansen, bekommen“, sagte Außenangreiferin Berit Iwanowski. Zudem half aus der Zweiten auch Wiebke Matenaers aus. „Schön, dass die Zusammenarbeit so gut klappt.“

Auf dem Feld hingegen funktionierte zunächst nicht allzu viel. „Wir haben einen absoluten Fehlstart hingelegt“, berichtete Iwanowski, deren Team die ersten beiden Sätze klar verlor. „Danach hat Svenja Conrad uns noch einmal richtig angespornt und gesagt, dass wir uns die nächsten drei Sätze holen“, erklärte Iwanowski. Dass diese Vorhersage sich dann auch bewahrheitete, „damit hatte wohl kaum jemand gerechnet“. Die VSG kämpfte sich jedoch zurück. „Endlich nahmen wir am Geschehen teil.“ Und beim Stand von 18:17 kam der große Auftritt von Wiebke Matenaers. „Sie hat den Braunschweigerinnen ein Ass nach dem anderen um die Ohren geschlagen, so dass wir mit 25:17 gewannen – die Halle stand Kopf“, sagte Iwanowski.

Ähnlich verlief der vierte Satz. Zunächst spielten die beiden Teams auf Augenhöhe, „ehe dann Jennifer Imm eine super Aufschlagserie hinlegte. Und vorne stand mit Katharina Bublitz-Winkelmeier eine starke Blockspielerin, zudem war die Abwehr um Saskia Volny sehr konzentriert“, lobte Iwanowski.

Lohn dafür war der Ausgleich, so dass der Tie-Break die Entscheidung bringen musste – und dort behielt die VSG die Nerven, setzte sich mit 15:11 durch. „Wir waren in der Endphase abgebrühter“, begründete Berit Iwanowski den Erfolg, der der VSG zwei enorm wichtige Zähler bescherte.

VSG Stederdorf/Wipshausen – MTV Gifhorn 0:3 (14:25 20:25 11:25). Gegen den Spitzenreiter startete die VSG gut – vor allem dank der präzisen Annahme von Libera Frauke Wagner. „Wir können uns immer auf ihre Annahme- und Abwehrqualitäten verlassen“, erläuterte Iwanowski. Doch eine Aufschlagserie der Gifhornerinnen bremste die VSG – der Satz ging deutlich an den MTV.

Im darauffolgenden Durchgang führte die VSG sogar, „doch davon ließen sich die Gifhornerinnen nicht verunsichern. Sie haben routiniert angegriffen und aufgeschlagen, so dass wir dann erneut ins Straucheln kamen und verloren haben“, sagte Iwanowski. „Im dritten Satz fehlten uns dann leider die Kräfte.“ Entsprechend setzte sich der MTV mit 25:11 durch.

Fazit: „Mit dem Sieg gegen Braunschweig haben wir den Relegationsplatz verteidigt. Zwei Spiele stehen noch aus – jetzt heißt es Endspurt“, erklärte Iwanowski.

Von Redaktion

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