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Sport Regional Letztes Punktspiel für Daniela Seffer
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16:00 03.05.2019
Nach 25 Handball-Jahren bestreitet Daniela Seffer (am Ball) am Sonntag ihr letztes Spiel für die HSG Nord Edemissen. Quelle: isabell Massel
Kreis Peine

Mit dem Derbysieg am vergangenen Sonntag haben die Landesliga-Handballerinnen der SG Zweidorf/Bortfeld den Klassenerhalt gesichert. Nun wollen sie sich mit einem Sieg bei Absteiger SG VfL Wittingen in die Sommerpause verabschieden. Ebenfalls zum Saisonabschluss gewinnen möchte Vizemeister HSG Nord Edemissen, der die HSG Liebenburg erwartet.

HSG Nord EdemissenHSG Liebenburg-Salzgitter (Sonntag, 15 Uhr). „Wir möchten die Saison positiv beenden und gewinnen. Dazu müssen wir besser spielen als vorige Woche bei der Niederlage gegen Zweidorf/Bortfeld“, erläutert Edemissens Rückraumspielerin Dine Neugebauer die Zielsetzung ihrer Mannschaft. Für den Erfolg müsse man sich in der Abwehr und vor allem in der Offensive steigern. „Das heißt, dass wir vorn sicherer abschließen als zuletzt.“

Für Neugebauers Mitspielerin Daniela Seffer ist die Partie gegen Liebenburg gleichbedeutend mit ihrem letzten Auftritt im Dress der HSG-Nord. „Ich denke, es wird emotional. Nach dem Schlusspfiff werden bei mir sicher ein paar Tränen fließen“, prophezeit Daniela Seffer, die in ihrer Laufbahn nur für die Edemisser Handballspielgemeinschaft auflief. „Es sind genau 25 Jahre. Und zwei Jahre Babypause habe ich schon abgezogen“, berichtet die 37-Jährige, die sich darauf freut, an den Wochenenden nun mehr Zeit für die Familie zu haben. Aus den Augen will sie ihre Mannschaft nicht verlieren. „Klar werde ich mal wieder vorbeikommen, um bei den Heimspielen der HSG-Nord-Damen zuzugucken.“

SG VfL Wittingen/Stöcken – SG Zweidorf/Bortfeld (Sonntag, 15 Uhr). Anders als im Vorjahr, als die SG erst am finalen Spieltag mit einem Heimsieg gegen den MTV Braunschweig den Klassenerhalt und Rang acht sicherte, muss das Team von Trainer Ulrich Bollmann in dieser Serie nicht mehr bis zum Schluss zittern, gelang doch vorigen Sonntag die Rettung. Mit einem Erfolg und Ausrutschern der Konkurrenz ist sogar der Sprung auf Platz sieben noch möglich. „Das wäre schön“, sagt Bollmann, der zufrieden mit dem Erreichten ist. „Denn das Team hat sich weiterentwickelt.“

Dabei ist der Kader nicht mehr vergleichbar mit dem aus der Vorsaison. „Da war das Team von den Namen her deutlich stärker besetzt“, erklärt Bollmann. Dennoch ist die Punkte-Ausbeute fast identisch. „Das spricht für dieses junge Team, in dem sich fast jede Spielerin im Laufe der Saison verbessert hat“, lobt Bollmann. In Wittingen nun will die SG die Serie mit einem Erfolgserlebnis beenden. Bollmann setzt dabei vor allem auf seine sattelfeste Abwehr, die zu den stärksten der Liga gehört. Um die Einstellung seiner Spielerinnen braucht er sich keine Gedanken machen. „Die ist immer gut gewesen – das ist eine absolute Stärke des Teams.“

Von Hartmut Butt und Jürgen Hansen

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