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Sport Regional Jahn muss die Abwehrschwächen abstellen
Sportbuzzer Sportmix Sport Regional Jahn muss die Abwehrschwächen abstellen
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18:15 20.02.2020
Die Jahnerin Christina Wählisch springt zum Wurf hoch. Sie ist beim Spiel in Dorfmark bei der HSG Heidmark nicht nur im Rückraum gefordert, sondern auch in der Abwehr. Quelle: Foto: Isabell Massel
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Peine

Vor einer schweren Aufgabe stehen Vater Jahns Oberliga-Handballerinnen, die Samstag beim Tabellensiebten Heidmark antreten müssen.

HSG Heidmark – MTV Vater Jahn Peine (Samstag, 17 Uhr). Bei ihrem jüngsten Unentschieden gegen Schaumburg-Nord offenbarten die Peinerinnen ungewohnte Abwehrschwächen. „Die müssen wir abstellen, wenn wir jetzt gewinnen wollen. Denn Heidmark ist eine Spur besser als Schaumburg“, betont MTV-Trainer Marco Wittneben, für den die HSG besonders im Zusammenspiel zwischen Kreisläuferin und Rückraum stark ist.

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„Wichtig ist deshalb, dass unsere Abwehr sicher steht. Um die HSG-Offensive in den Griff zu kriegen, müssen wir aggressiv sein und die Absprachen müssen passen. Besonders unser Mittelblock wird gefordert sein“, erläutert Wittneben. Seiner Ansicht nach hat es sich im Laufe dieser Saison gezeigt, dass seine Mannschaft nur dann erfolgreich ist, wenn sie ihr Potenzial hundertprozentig abruft. „Denn die Oberligisten liegen leistungsmäßig dicht zusammen.“

Das Hinspiel Anfang Oktober hatten die Jahnerinnen mit 39:33 gewonnen. Dadurch waren sie auf Platz 1 der Tabelle geklettert und hatten den Spitzenrang seitdem nicht mehr abgegeben.

Gegen die HSG Heidmark, die vorige Woche das Schlusslicht Lüneburg nur knapp mit 31:27 bezwang, werden beim MTV Peine Michaela Steinhoff, Lea Marchefka, Jobina Meyer und Marie-Charlott Seffer fehlen.

Von Jürgen Hansen