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„Endlich geht es wieder los“, aber ohne direkte Konkurrenz

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15:44 27.08.2020
Florian Busse trat mit dem Peiner Schwimmverein beim Wettkampf des Landesverbandes an. Quelle: Verein
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Peine

Die Wettkampfsaison der Schwimmer endete im März abrupt, bevor sie eigentlich richtig begonnen hatte – gerade einmal die Peiner Kreismeisterschaften waren absolviert, die Titelkämpfe auf höheren Ebenen hätten noch folgen sollen. „Endlich geht es wieder los“, freut sich nun aber Volker Busse, Pressewart des Peiner Schwimmvereins. Denn die Aktiven konnten wieder an einem Wettkampf teilnehmen, wenngleich sie dabei nicht direkt gegen Sportler anderer Vereine antraten.

Es handelt sich um einen Wettkampfmodus des Landesverbandes, bei dem die Vereine an einem ihrer Trainingsabende mit einem Team von fünf weiblichen und fünf männlichen Schwimmern bestimmte Strecken absolvieren müssen.

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Für den Peiner Schwimmverein gingen Franziska Schindler, Marlene Horrmann, Jana Weindok, Anna Brandes und Enya Grobe sowie Johan Niessink, Chris Schwarznecker, Simon Friedrich, Florian Busse und Aaron Friedrich ins Becken.

Insgesamt standen 18 Strecken auf dem Programm: Über die 50 und die 100 Meter schwammen beide Geschlechter alle vier Disziplinen – Brust, Schmetterling, Rücken und Freistil. Hinzu kam jeweils die 200-Meter-Lagenstrecke. Für jeden Lauf durfte nur ein Schwimmer antreten, wobei jeder Aktive maximal für drei unterschiedlichen Disziplinen ins Wasser steigen durfte.

Gewertet wird nach der Rudolph-Tabelle des Deutschen Schwimmverbandes, nach der eine bestimmte Schwimmzeit je nach Altersklasse eine vorher bestimmte Anzahl an Punkten einbringt. In dieser ersten Runde erreichten die Peiner 24 Zähler. Nur die vier besten Vereine jedes Bezirkes qualifizieren sich für die zweite Runde.

„Ich bin gespannt, ob es für die nächste Runde reichen wird. Wichtig war es, überhaupt mal wieder einen Wettkampf durchführen zu können. Das sportliche Ergebnis tritt in den Hintergrund“, sagt der PSV-Vorsitzende Helmut Döhne.

Von Redaktion