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Sport Regional Ein Sieg – und Groß Lafferde II steigt auf
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22:55 03.05.2019
Pasquale Hillmer (am Ball) und der MTV Groß Lafferde II wollen mit einem Sieg in Thiede die Vizemeisterschaft perfekt machen Quelle: .
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Kreis Peine

Patzt der MTV Groß Lafferde II, könnte die SG Zweidorf/Bortfeld II, die beim Ersten in Wittingen antreten muss, noch Zweiter werden.

FC Viktoria Thiede – MTV Groß Lafferde II (Samstag, 19.30 Uhr). Am heutigen Samstag wollen die Lafferder ihre starke Saison krönen, mit einem Sieg Platz zwei perfekt machen. Doch Thiede gehört nicht gerade zu den Lieblingsgegnern der Gäste. „Wir haben uns in der Vergangenheit immer schwer gegen diesen Gegner getan“, sagt MTV-Coach Eckhard Meyer. Das Hinspiel wurde zwar mit 29:24 gewonnen, „aber ein Spaziergang war dieser Sieg nicht“.

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Pech für den Lafferder Trainer, dass er am Samstag nicht seine Bestbesetzung aufbieten kann. Denn mit Arne Hansen und Dominik Rodemeier fallen zwei wichtige Rückraumspieler aus.

Dennoch: „Den Aufstieg wollen wir uns nicht mehr nehmen lassen, denn der wäre eine überragende Belohnung für unsere harte Arbeit, die wir geleistet haben.“

SG VfL Wittingen/Stöcken II – SG Zweidorf/Bortfeld II (Samstag, 15 Uhr). Ausgerechnet zum Saisonabschluss muss Zweidorf/Bortfeld beim Spitzenreiter antreten. Aufsteigen können die Gastgeber aber nicht, weil die erste Mannschaft freiwillig in die Landesliga absteigt. „Wir sind krasser Außenseiter“, betont SG-Coach Alexander Pietruk. Er erwartet einen hochmotivierten Gegner, der sich für die Hinspiel-Niederlage revanchieren möchte. „Unser Ziel ist es, ein gutes Spiel zu zeigen und mit einem knappen Resultat die Saison zu beenden.“

HSV Warberg/Lelm II – HSG Nord Edemissen II (Samstag, 16.30 Uhr). HSG-Coach Peter Wilck rechnet mit einen starken Gegner, da Warberg über einen breiten Kader verfügt“. Um dennoch zu bestehen, „müssen wir uns im Vergleich zur Woche davor im Deckungsverhalten steigern“, mahnt Wilck. Die nötige Lockerheit müsste bei den Edemissenern aber vorhanden sein, denn schon länger ist die Wilck-Sieben gerettet.

Verzichten muss der Coach auf den treffsicheren Michael Kollmeyer, der zudem ein sicherer Sieben-Meter-Werfer ist. „Wenn Michael nicht an Bord ist, müssen eben die jüngeren Spieler in die Bresche springen“, erklärt Peter Wilck.

Von Hartmut Butt

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