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Sport Regional Derby: Aufsteiger Lafferde II traut sich etwas zu
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16:26 12.09.2019
Adrian Funk (blau) und die HSG Nord Edemissen sind bei Aufsteiger MTV Groß Lafferde II gefordert. Quelle: Foto: Isabell Massel
Groß Lafferde

MTV-Coach Eckhard Meyer merkt man die Vorfreude auf diese Begegnung an. „Das zweite Spiel in der neuen Spielklasse – und dann gleich ein Derby. Wenn das keine Motivation für meine Spieler ist“, sagt er.

MTV Groß Lafferde II – HSG Nord Edemissen II (Sonntag, 17 Uhr). Nicht nur wegen des Heimvorteils im Rücken geht Groß Lafferdes Trainer optimistisch und mutig in die Partie. Er kann auch personell aus dem Vollen schöpfen. „Wir gehen in die Partie, um als Sieger den Platz zu verlassen. Wir müssen vor allem die Punkte zu Hause holen. Daran ändert auch der Auswärtssieg in Lehre nichts“, sagt Meyer.

Der Sieg in Lehre habe ihm und der Mannschaft die Erkenntnis gebracht, dass der Aufsteiger das Tempo in der Landesliga mitgehen und auch in der Abwehr gegenhalten kann. Aber Meyer erwartet gegen Edemissen von seinem Team, dass es nach vorn noch schneller spielt und selbst weniger Konter kassiert. „Die Edemissener sind bekannt dafür, dass sie ein schnelles Umschaltspiel aufziehen. Das müssen wir unterbinden“, betont Meyer, der großen Respekt vor seinem HSG-Kollegen Martin Staats hat. „Er macht seit Jahren einen guten Job in Edemissen. In dieser Saison muss er einige Leistungsträger aus den Vorjahren ersetzen. Das ist nicht einfach.“

Für Edemissens Trainer Martin Staats sind die Gastgeber ein unbeschriebenes Blatt. Er erwartet zudem, dass sie am Sonntag Akteure aus dem Aufgebot der MTV-Verbandsliga-Mannschaft einsetzen werden. „Das war vorige Woche auch der Fall. Und diese Woche spielt Groß Lafferdes Erste wie zuletzt am Tag zuvor, so dass der MTV qualitativ gut besetzt sein dürfte.“

Nichtsdestotrotz hätten die Seinen auf alle Fälle Chancen auf einen Sieg. „Wichtig dafür ist, dass wir uns in der Abwehr verbessern. Denn wir können nicht jedes mal 40 Tore werfen, um zu gewinnen“, sagt Staats und verweist auf die 30:38-Auftaktniederlage gegen die HG Elm, bei der das Rückzugsverhalten seiner Mannschaft schlecht war.

Bei der HSG Nord fehlen werden Moritz Streit (Arbeit) und Sören Falkenhain (Urlaub). Dafür ist eventuell Marius Müller dabei. „Würde das klappen, hätte ich mehr Alternativen im Rückraum – und wir wären flexibler“, erläutert Martin Staats.

Von Jürgen Hansen und Hartmut Butt

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