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Sport Regional Adenstedt und MSG feiern versöhnlichen Abschluss
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17:45 14.05.2019
Lena Zellmann (am Ball) erzielte beim 18:15-Sieg der SG Adenstedt gegen den FC Thiede sechs Treffer. Quelle: Ralf Büchler
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Kreis Peine

Für die bereits zuvor abgestiegene MSG war es der siebte Saisonsieg.

SG Adenstedt – FC Viktoria Thiede 18:15 (11:10). Mit einem Arbeitssieg haben sich die Adenstedterinnen gegen den Absteiger aus Thiede durchgesetzt, so dass sie in der Abschlusstabelle Rang acht belegen. „Die Spielerinnen haben in der Saison Hervorragendes geleistet, auch wenn wir mit der Platzierung unter den Erwartungen geblieben sind“, resümierte SGA-Trainer Frank Pfeiffer, dessen Team in der letzten Partie in dieser Serie nur schwer in Tritt kam und nach 18 Minuten mit 4:5 hinten lag.

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Doch die Adenstedterinnen steigerten sich, führten zur Pause mit 11:10 und zogen nach der selbigen auf 15:10 davon. Damit sei der Widerstand der Gäste gebrochen gewesen. „Thiede konnte uns danach kräftemäßig nichts mehr entgegen setzen“, berichtete Frank Pfeiffer. Sein Fazit: „Es war ein versöhnlicher Abschluss einer langen Saison, in der das Team vor allem in eigener Halle mehrfach starke Leistungen geboten hat.“

Adenstedt: Zellmann (6), Schulze (5/3), Teichmann (2/1), L. Bertram (2), Wittenberg (1/1), Rieck-Mai (1), Keul (1).

MTV Vorsfelde II – MSG Vechelde/Woltorf/Lehndorf 11:23 (2:10). „Wir haben einen grandiosen Saisonabschluss-Sieg gefeiert“, freute sich die verletzte MSG-Torhüterin Judith Priebe. Emma Fuchs, ihre Vertretung zwischen den Pfosten, zeigte auch in Vorsfelde eine Klasseleistung. „Nur zwei Gegentore in der ersten Halbzeit zu kassieren, ist einfach unglaublich“, erklärte Priebe.

Ziel vorab sei es gewesen, „die Serie mit einem positiven Erlebnis zu beenden – und das ist uns auch sehr eindrucksvoll gelungen“, betonte Priebe, deren Team gut begann und mit 4:2 in Führung ging (14.). Anschließend ließ die MSG bis zur Pause (10:2) nicht einen einzigen Treffer mehr zu. „Damit war die Partie bereits entschieden – und in der zweiten Halbzeit haben wir dann nichts mehr anbrennen lassen“, erläuterte Judith Priebe.

MSG: Marks (6), Eschemann (5/1), Berkhoff (5/1), Opitz (4), Dümpelmann (1), Pleyer (1), Miersch (1).

Von Hartmut Butt