Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Sport Regional 705 Starter, tolle Stimmung und ein schneller Sieger
Sportbuzzer Sportmix Sport Regional 705 Starter, tolle Stimmung und ein schneller Sieger
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:09 16.06.2019
Niklas Arndt (vorne) von den Tri-Speedys war als Zwölfter der schnellste Peiner im Volkstriathlon. Quelle: Ralf Büchler
Peine

Mit 26 Sekunden Vorsprung: Daniel Wienbreier aus dem Landesliga-Team des VfL Wolfsburg II hat den Härke-Kurz-Triathlon in Peine gewonnen. Nur 2:01,44 Stunden benötigte er für 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen. Damit toppte er die Zeit des Vorjahressiegers Ulf Bartels (WSV Wolfenbüttel) gleich um fast 7 sieben Minuten. Bartels musste sich diesmal mit Platz sechs zufrieden geben. Schnellster Peiner war Niklas Arndt. Der Tri-Speedy absolvierte sein Heimspiel in 2:09,14 Stunden. Damit wurde er nicht nur Zwölfter, sondern führte das Peiner Landesliga-Team nach dem mageren Saison-Start sogar auf den starken dritten Platz.

Schwimmen, Laufen, Radfahren: 705 Teilnehmer starteten beim 23. Peiner Triathlon.

Den Volkstriathlon über 750 Meter Schwimmen, 21 Kilometer Rad und 5 Kilometer Laufen gewann Dominique Horlbeck von den „Tri Lizards“ der Holtorfer Sportvereinigung. Von Platz sieben nach dem Schwimmen arbeitete er sich dank der schnellsten Rad- und Laufzeit nach vorne und siegte in 1:04,44 Stunde. Bester Peiner in dieser Kategorie war Florian Busse vom Peiner Schwimmverein (1:15,20) auf Platz 9. Er hatte aber mit 10:18 Minuten die beste Schwimmzeit hingelegt.

705 Starter hatten den beliebten Peiner Triathlon absolviert – das waren immerhin 31 mehr als im Vorjahr.

Härke-Kurztriathlon, Männer: 1. Daniel Wienbreier (VfL Wolfsburg II), Schwimmen: 0:24:35; Rad: 0:59:48; Laufen: 0:37:20; Gesamt 2:01:44. 2. Jens Bernhart (TSV Germania Helmstedt), Schwimmen: 0:24:46; Rad: 0:58:58; Laufen: 0:38:25; Gesamt: 2:02:10; 3. Björn Timmermann (VfL Wolfsburg II), Schwimmen: 0:26:17; Rad: 1:01:02; Laufen: 0:35:47; Gesamt: 2:03:06.

Härke-Kurztriathlon, Frauen: 1. Katharina Völkel (Triathlon Team Braunschweig), Schwimmen: 0:24:00; Rad: 1:09:09; Laufen: 0:43:38; Gesamt: 2:16:47. 2. Frederike van Beek (Triathlöwinnen Bremen), Schwimmen: 0:23:53; Rad: 1:08:04; Laufen: 0:46:21; Gesamt: 2:18:17. 3. Katharina Seegers (VHV Versicherungen) Schwimmen: 0:24:24; Rad: 1:09:39; Laufen: 0:49:33; Gesamt: 2:23:36.

Stadtwerke-Volkstriathlon, Männer: 1. Dominique Horlbeck (TRI LIZARDS), Schwimmen: 0:11:57; Rad: 0:34:09; Laufen: 18:38; Gesamt: 1:04:44. 2. Christian Siedlitzki (LAV Verden), Schwimmen: 0:12:30; Rad: 0:34:53; Laufen: 0:19:02; Gesamt: 1:06:24. 3. Peter Schwenzer (Tri-Team Rathenow), Schwimmen: 0:10:18; Rad: 0:36:10; Laufen: 0:20:51; Gesamt: 1:07:19.

Stadtwerke-Volkstriathlon, Frauen: 1. Tabea Fricke (Hannover 96), Schwimmen: 0:11:02; Rad: 0:38:52; Laufen: 0:21:28; Gesamt: 1:11:22. 2. Charlotte Engelbrecht (SV Aegir 09 Hannover) Schwimmen: 0:11:05; Rad: 0:39:50; Laufen: 0:21:30; Gesamt: 1:12:25. 3. Jana Löhden, Schwimmen 0:12:39; Rad: 0:37:33; Laufen: 0:23:31; Gesamt: 1:13:44.

Von Christian Meyer

Er grinste – obwohl er gerade 21 Kilometer Vollgas mit dem Rennrad gestrampelt war und noch einen flotten Laufsprint zu Staffel-Kollegin Kirsten Krohne hingelegt hatte. Doch im Gesicht von Michael Abend war mehr Freude als Anstrengung zu sehen. Nach 20 Jahren Pause gönnte sich der Chef-Organisator einen Start beim Peiner Triathlon – und war schnell.

16.06.2019

Zu einem Knall-auf-Fall-Einsatz beim Peiner Triathlon kam Oliver Dannenberg aus Dollbergen. Er musste kurzfristig in der geplanten Familien-Staffel von Karsten, Finn und Lea Budde einspringen, weil seine Bekannte auf Gran Canaria festhing. „Hätte ich das gewusst, hätte ich mir das Bein-Training im Fitness-Studio Samstag sparen können.“

16.06.2019

Saisonziel erreicht: Mit einem runderneuerten Team haben die Handballerinnen der SG Zweidorf/Bortfeld den Klassenerhalt in der Landesliga geschafft, im Endklassement Rang acht. „Das ist ein Erfolg. Ich jedenfalls bin sehr zufrieden“, sagt Trainer Ulrich Bollmann. In welchem Bereich er noch Luft nach oben sieht, verrät er Gespräch mit der PAZ.

15.06.2019