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Fußball Löw verlängert seinen Vertrag bis zur WM 2018
Sportbuzzer Fußball Löw verlängert seinen Vertrag bis zur WM 2018
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15:07 13.03.2015
Symbolfoto: Weltmeister-Trainer Löw verlängert seinen Vertrag als Bundestrainer bis zur WM 2018
Symbolfoto: Weltmeister-Trainer Löw verlängert seinen Vertrag als Bundestrainer bis zur WM 2018 Quelle: dpa
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Hannover

Joachim Löw bleibt bis nach der WM 2018 in Russland Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der 55-Jährige verlängerte seinen bislang bis 2016 laufenden Vertrag mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) am Freitag vorzeitig um zwei weitere Jahre. Löw arbeitet seit 2004 beim DFB, seit 2006 als Bundestrainer. Im vergangenen Jahr führte er die Nationalmannschaft in Brasilien zum vierten WM-Titel.

Neben Löw verlängerten auch Assistenztrainer Thomas Schneider und Torwarttrainer Andreas Köpke ihre Verträge. Teammanager Oliver Bierhoff wird einen sogar bis 2020 laufenden Vertrag unterzeichnen und wird zusätzlich zu seinen Aufgaben als Manager der Nationalmannschaft die Projektleitung für den Aufbau und die Inbetriebnahme der DFB-Akademie übernehmen.

„Herz und Hirn haben gleichermaßen ja gesagt“, erklärte Löw: „Wir fühlen uns als Team unheimlich wohl und haben noch gemeinsame Ziele. Wir sind Weltmeister geworden und wollen dieses Gefühl nochmal erleben.“ DFB-Präsident Wolfgang Niersbach erklärte: „Mit seiner Kompetenz, seiner Zielstrebigkeit und seinem souveränen Auftreten tut Jogi der Nationalmannschaft und dem gesamten DFB unheimlich gut. Wir wollen in der Weltspitze bleiben, das ist unser gemeinsames Ziel. Seitens des DFB werden wir weiterhin alles tun, den besten Fußballern des Landes die besten Bedingungen zu bieten.“

DFB-Generalsekretär bezeichnete Bierhoff als „Vater des Projekts“ Akademie. „Ich freue mich sehr und bin stolz, dass der DFB mir die Verantwortung für die Projektleitung der DFB-Akademie übertragen hat“, meinte der Europameister von 1996: „Dies ist eine reizvolle und herausfordernde Aufgabe für mich, vor der ich großen Respekt habe. Für dieses Jahrhundertprojekt brauchen wir die Ressourcen und das Knowhow des gesamten DFB.“

sid

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