Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Amateurfußball Peine Coach Tobias Dreyer verlängert in Schwicheldt
Amateurfußball Peine Coach Tobias Dreyer verlängert in Schwicheldt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:53 16.02.2020
Mit geballter Faust: Damals noch als Co-Trainer gewann Tobias Dreyer (Zweiter von links) mit Rot-Weiß Schwicheldt den Fußball-Kreispokal. Jetzt ist er Cheftrainer – und das auch in der kommenden Saison.
Mit geballter Faust: Damals noch als Co-Trainer gewann Tobias Dreyer (Zweiter von links) mit Rot-Weiß Schwicheldt den Fußball-Kreispokal. Jetzt ist er Cheftrainer – und das auch in der kommenden Saison. Quelle: Isabell Massel
Anzeige
Schwicheldt

„Es wird jedoch einen kleinen Umbruch im Kader geben“, erläutert der Coach.

Im Winter wanderten René Rieger (SV Meinersen, kehrt im Sommer zurück) und Pascal Werner (TSV Meerdorf) ab, am Saisonende gehen auf jeden Fall Kevin Badey (TuS Fortuna Oberg), Dennis Scharenberg, Jannis Bock, Philipp Kurmeier, Jan Fichtner und Victor Dornelas da Silva (alle Arminia Vechelde). „Es werden aber noch Spieler kommen“, sagt Dreyer. Kai Samland (TSV Dungelbeck) ist jetzt schon da. „Mit ihm schließen wir die Lücke auf der Torwartposition, weil Philipp Kurmeier nach seinem Kreuzbandriss in dieser Saison nicht mehr spielen wird“, sagt Schwicheldts Coach.

Nach der Trennung von Christian Gleich übernahm er im Dezember das Amt. „Ich habe als Co-Trainer lange gelernt von Christian, der Weg, den er und ich vor eineinhalb Jahren eingeschlagen haben, soll weiterverfolgt werden“, betont Dreyer. „Das Ziel ist es, weiter ambitionierten Fußball zu zeigen, in der Kreisliga oben mitzuspielen und bei solchen Events wie dem Härke-Pokal und dem PAZ-Cup dabei zu sein.“

Gleichwohl habe man Lehren aus den Erfahrungen dieser Saison gezogen. Zehn Punkte hinken die als Titelfavorit gestarteten Rot-Weißen hinter Spitzenreiter Arminia Vöhrum hinterher, die Meisterschaft ist kein Thema mehr. „Ich würde nicht noch mal sagen, dass wir unbedingt aufsteigen müssen“, gibt Dreyer zu. „Da müssen wir realistisch sein.“

Von Nick Heitmann