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Volkswagen VW-Werk Wolfsburg verleiht Arbeitssicherheitspokale
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VW-Werk Wolfsburg verleiht Arbeitssicherheitspokale

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09:00 23.10.2020
Ehrung des Bereiches Lackiererei Fertigung 1: Hintere Reihe von links: Andreas Sorge, Daniela Otto, André Hinzmann, Claus Lemek, Stefan Loth, Ina Mann, Lars Nachbar. Vorne am Pult Jacqueline Kirchberg und Erkan Bal. Quelle: Volkswagen
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Wolfsburg

Das Motto der diesjährigen Jahresveranstaltung der Arbeitssicherheit im VW-Werk Wolfsburg „Zusammen sicher in die Zukunft" hat eine doppelte Bedeutung. So ging es nicht nur um die Sicherheit im Arbeitsbereich, sondern auch um die aktuelle gesundheitliche Sicherheit. Die Gewinner wurden nun im Rahmen eines digitalen Arbeitssicherheitsausschusses bekanntgegeben.

Werkleiter Stefan Loth lobte alle Bereiche für ihr Engagement: „Von den Montagelinien über das Facility Management bis hin zu Büroarbeitsplätzen – die Sicherheit und Gesundheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht im Werk Wolfsburg an oberster Stelle. Das Team des Arbeits- und Gesundheitsschutzes leistet hier mit hohen Standards und Qualifizierungen aller Beschäftigten großartige Arbeit.“

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Lars Nachbar, Leitender Werkarzt, hob hervor: „Gerade in den vergangenen Monaten haben wir – der Pandemie geschuldet – erfahren, wie wichtig es ist, auf die eigene Sicherheit und die Sicherheit unserer Mitmenschen zu achten. Deshalb bin ich sehr froh, dass das Thema Arbeitssicherheit bei Volkswagen auch in schwierigen Zeiten aktiv gelebt wird.“

Andreas Heim, Vorsitzender des Gesamtbetriebsratsausschusses für Arbeitssicherheit, Gesundheit und Umwelt, sagte: „Die aktuelle Corona-Situation führt uns drastisch vor Augen, wie wichtig ein gut funktionierender Arbeits- und Gesundheitsschutz im Unternehmen ist. Gerade in dieser Zeit ist es besonders lobenswert, dass es Menschen gibt, die sich aktiv mit der Verbesserung dieser Themen beschäftigen..“

„Safety at Work“-Preis unter anderem für mobilen Laptophalter

Der Preis „Safety at Work“, die Auszeichnung für vorbildliches Engagement im Arbeitsschutz, erhielten Aneka Kretschmer, Grundierung und Korrosionsschutz, und Annika Remus, Kraftwerk Labor. Sie hatten maßgeblich zur Umsetzung der Vorgaben aus der Biostoffverordnung im Werk Wolfsburg beigetragen, indem sie für verschiedene Anwendungsbereiche Mustergefährdungsbeurteilungen und Musterbetriebsanweisungen erstellten.

Der „Safety at Work“-Preis wurde in diesem Jahr erstmal doppelt verliehen. Björn Wilkens (EGW/41) bekam die Auszeichnung für seinen Entwurf eines mobilen Laptophalters für eine sichere Versuchsdurchführung bei diversen Messaufgaben. Der Beifahrer kann dank dieser Innovation das Notebook nutzen, ohne dass der Beifahrerairbag deaktiviert werden muss. So ist der Beifahrer auch während des Versuchs – etwa einer Akustikmessung – vor einem möglichen Aufprall geschützt.

Von der Redaktion