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Spatenstich beim Städtischen Regiebetrieb in Salzgitter

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09:36 25.08.2021
Erster Spatenstich beim SRB: Mit dabei waren Jens Eilbrecht, Thomas Huppertz, Wolfgang Schlechtinger, Sebastian Haas, Hans Falke, Dietrich Leptien, Uwe Sock, Frank Klingebiel, Selahattin Ince, Eric Neiseke, Michael Dröse, Sabine Thiele und Thomas Dröge.
Erster Spatenstich beim SRB: Mit dabei waren Jens Eilbrecht, Thomas Huppertz, Wolfgang Schlechtinger, Sebastian Haas, Hans Falke, Dietrich Leptien, Uwe Sock, Frank Klingebiel, Selahattin Ince, Eric Neiseke, Michael Dröse, Sabine Thiele und Thomas Dröge. Quelle: rk
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Salzgitter

Nun geht es richtig los auf dem Gelände des Städtischen Regiebetriebes (SRB). Die Stadt hat den offiziellen ersten Spatenstich für das neue Verwaltungs- und Sozialgebäude gesetzt. Oberbürgermeister Frank Klingebiel erinnerte in seiner Begrüßung an die lange Vorgeschichte: „Es geht um die Abkehr von sechs dezentralen Betriebshöfen hin zu einem attraktiven, zentralen und vor allem zeitgemäßen Betriebshof hier am Korbmacherweg.“

SRB-Chef Dietrich Leptien ergänzte: „Zeitgleich zum Ersten Spatenstich starten heute auch die Erdarbeiten für das neue Gebäude. Es ist ein bewegender Moment, denn solch ein Großprojekt erlebt man nur einmal in seinem Berufsleben.“ Das geplante Verwaltungs- und Sozialgebäude ist Teil des neuen zentralen Betriebshofes des SRB in Lebenstedt.

Perspektivisch sollen damit die derzeitigen dezentralen Betriebshöfe Süd und Bockmühlenhof sowie die vier Stützpunkte (Gebhardshagen, Salzgittersee, Stadtpark Lebenstedt und Thiede) aufgelöst werden. Ziel dabei ist eine optimierte Ausnutzung des vorhandenen Fahrzeug- und Gerätepools, eine gezieltere Steuerung der Abläufe und die deutliche Verbesserung der Infrastruktur sowie der Arbeitsbedingungen.

Den finalen Projektbeschluss dazu gab am 18. Februar 2020 der Betriebsausschuss SRB. Danach begann die Planungsphase. Das Gebäude hat eine Nutzfläche von 1.583 Quadratmetern und ist für rund 250 gewerbliche Mitarbeitende sowie 50 Verwaltungkräfte konzipiert. Auch auf den Schutz der Umwelt wurde bei der Planung Wert gelegt. So soll beim Bau ein innovatives Energiekonzept aus Wärmepumpe mit Erdsonden, Photovoltaik und Solarthermie zum Einsatz kommen.

Aktuell ist geplant, dass die Baumaßnahme im Spätherbst 2022 abgeschlossen sein wird. Die im Februar 2020 abgeschätzten Projektkosten lagen bei 8,2 Millionen Euro. „Nach den aktuell durchgeführten Ausschreibungen einzelner Baugewerke ist mit einem Kostenanstieg zu rechnen, der aktuell noch nicht genau beziffert werden kann“, heißt es in einer Mitteilung der Verwaltung.

Von Roland Weiterer