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Salzgitter Die Danziger Straße in Salzgitter wird zur kleinen Allee
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Danziger Straße in Salzgitter wird zur kleinen Allee

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08:14 15.01.2021
Die Vorbereitungen laufen: Die Stadt lässt an der Danziger Straße 19 Ulmen pflanzen und muss einen Streifen dafür sperren.
Die Vorbereitungen laufen: Die Stadt lässt an der Danziger Straße 19 Ulmen pflanzen und muss einen Streifen dafür sperren. Quelle: rk
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Salzgitter

Auf und entlang der Danziger Straße werden Bäume gepflanzt. Deswegen lässt die Stadt zwischen dem Brotweg und dem Schulring ab Montag, 18. Januar, einen Fahrstreifen sperren. Der Verkehr wird auf der parallel verlaufenen Spur mit einer Ampelschaltung geregelt. Mit dieser Baumpflanzung wird der Ausbau der Danziger Straße als Projekt innerhalb der Gesamtmaßnahme „Soziale Stadt Steterburg“ abgeschlossen.

Die Danziger Straße wurde von Grund auf saniert. Der Beginn lag am Panscheberg und endete im fünften Abschnitt vom Schulring bis zum Brotweg. Dort wurde eine Verkehrsinsel für eine Alleebepflanzung errichtet. Unter Federführung des Städtischen Regiebetriebs (SRB) werden dort insgesamt 19 Rebona-Ulmen gesetzt. Start ist am 18. Januar, die Maßnahme dauert etwa 14 Tage.

„Deswegen muss die Danziger Straße zwischen dem Brotweg und dem Schulring einstreifig gesperrt werden“, heißt es aus dem Rathaus. Die Verwaltung stellt eine Behelfsampel auf und bittet um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen in dem Bereich. Ortskundige sollten ihn umfahren.

„Gepflanzt wird im Winter, da der oberirdische Pflanzenteil eine Wachstumspause einlegt. Die Bäume können die Zeit nutzen, um neue Wurzeln zu bilden“, teilt die Stadt mit. „Eine gute Eingewöhnung am neuen Standort kann somit erfolgen. Die dort entstehende Allee verschönert Steterburg und erhöht die Wohnqualität im Quartier. Damit verbunden ist eine klimagerechte Aufwertung des Straßenraums.“

Das Sanierungsgebiet Steterburg wurde 2015 in das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Es wird gemeinsam von Bund, Land und Kommunen getragen. Die Fördermittel werden zu zwei Dritteln von Bund und Land als Refinanzierung der Stadt zur Verfügung gestellt.

Von Roland Weiterer