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Niedersachsen Zahl der Notunterkünfte geht zurück
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07:54 06.12.2017
Immer mehr Flüchtlinge wohnen in Niedersachsen mittlerweile in Wohnungen. Quelle: dpa
Niedersachsen

 Die Wohnsituation für Flüchtlinge in Niedersachsen entspannt sich immer mehr. Viele Not- und Behelfsunterkünfte in den Kommunen seien mittlerweile geschlossen, teilt der Landesverband der Johanniter mit. Derzeit stellt der Verein im Auftrag der Kommunen noch elf solcher Unterkünfte in Niedersachsen und Bremen zur Verfügung. Während des großen Flüchtlingsstroms vor zwei Jahren waren es noch mehr als 20 Unterkünfte in kommunaler Trägerschaft. Den rückläufigen Trend bestätigen auch das Deutsche Rote Kreuz und die Malteser.

Die Not- und Behelfsunterkünfte, die im Auftrag des Landes betrieben wurden, sind bereits seit April zurückgebaut und nicht mehr belegt. Derzeit halte die Landesaufnahmebehörde an ihren Standorten etwa 5000 Plätze in Erstaufnahmeeinrichtungen und Ankunftszentren für Asylbewerber vor, heißt es aus dem Innenministerium in Hannover. „Anfang des Jahres waren es rund 7300 Plätze“, sagt ein Sprecher. Die Auslastung der Standorte schwanke zwischen 75 und 85 Prozent. Nach Angaben des Ministeriums wurden im Jahr 2017 bis Ende November etwas mehr als 14 000 Asylsuchende in Niedersachsen registriert.

Von dpa

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