Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Deutschland / Welt EU-Staaten wollen Briten nach Brexit visafreies Reisen ermöglichen
Nachrichten Politik Deutschland / Welt EU-Staaten wollen Briten nach Brexit visafreies Reisen ermöglichen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:03 01.02.2019
Brexit-Gegner demonstrieren vor den Parlamentsgebäuden im Zentrum Londons mit einem Schild, auf dem der Schriftzug "The only Brexit ist a dead Brexit" (Der einzige Brexit ist ein toter Brexit). Quelle: David Cliff/SOPA Images via ZUMA Wire/dpa
Brüssel

Die EU-Staaten wollen britischen Staatsbürgern nach dem Brexit die visafreie Einreise ermöglichen. Darauf verständigten sich die Botschafter der 27 verbleibenden EU-Staaten am Freitag in Brüssel. Mit dem Europaparlament solle nun eine Einigung gefunden werden, damit die Regelung nach dem EU-Austritt Großbritanniens in Kraft treten könne. Sie solle für Aufenthalte bis zu 90 Tagen gelten.

Die britische Regierung hatte bereits signalisiert, dass sie für EU-Bürger bei kürzeren Aufenthalten keine Visa verlangen wolle. Sollte das Vereinigte Königreich jedoch für Bürger einzelner EU-Staaten eine Visumspflicht einführen, seien die EU-Institutionen und die übrigen Mitgliedstaaten bereit, rasch zu reagieren, hieß es weiter.

Großbritannien gehört nicht zum grenzkontrollfreien Schengen-Raum in Europa, bei der Einreise wird bereits kontrolliert. Für deutsche Staatsbürger war bislang ein Personalausweis Pflicht.

Lesen Sie auch: Schnell noch Deutscher werden – Gar nicht so einfach

Von RND/dpa

Zwei Wochen lang wartete die „Sea Watch 3“ mit 47 Migranten an Bord auf eine Anlaufgenehmigung. Nun hat die italienische Küstenwache das Rettungsschiff festgesetzt.

01.02.2019

Trotz anhaltender Bedrohung und der Gefahr eines neuen Kalten Krieges will Deutschlands ranghöchster Soldat das Gespräch mit Russland nicht abreißen lassen. Zorn warnt vor einer neuen Aufrüstungsspirale.

01.02.2019

Bessere Vorsorge, gesündere Lebensweisen und bessere Behandlung von Erkrankten: Das alles kann laut Gesundheitsminister Spahn dazu führen, dass Krebs in zehn bis 20 Jahren besiegt sein könnte. Für die Forschung hat der Bund einen hohen zweistelligen Millionenbetrag versprochen.

01.02.2019