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Panorama Rihanna twittert Angela Merkel an
Nachrichten Panorama Rihanna twittert Angela Merkel an
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13:57 25.09.2018
Rihanna bei der Party zum einjährigen Bestehen ihrer Kosmetiklinie in New York. Quelle: Evan Agostini/AP
Johannesburg

Pop-Weltstar Rihanna hat von der Bundesregierung einen größeren Einsatz zur Förderung der Schulbildung in armen Ländern gefordert. „Hellooo“, schrieb sie am Dienstag auf Twitter an Bundeskanzlerin Angela Merkel bzw. den Regierungssprecher und Entwicklungsminister Gerd Müller – und fragte, ob Berlin nicht mehr für Bildung in Entwicklungsländern tun könne.

„Ich bin begeistert, dass Deutschland Bildung zur Priorität macht“, so die 30 Jahre alte Sängerin mit 87,5 Millionen Twitter-Followern. Berlin könne aber noch mehr beitragen, schrieb sie – und fügte auf Deutsch hinzu: „danke!“. Dazu verlinkte sie auf ihren Gastbeitrag, den sie für den britischen „Guardian“ geschrieben hat.

Dass rund 250 Millionen Kinder weltweit nicht zur Schule gingen, sei ein „massives Problem“, schrieb Rihanna in dem Beitrag für den „Guardian“. Der Erfolg von Bildungsinvestitionen sei nicht sofort messbar, langfristig aber ein sicherer Weg, Ländern aus der Armut zu helfen. „Wenn wir es schaffen, das Bildungsdefizit in Entwicklungsländern zu schließen, gewinnen alle.“

Laut Rihanna, die auch auf Instagram mehr als 64 Millionen Follower hat, sollten alle Menschen die sozialen Medien nutzen, um Regierungen zu mehr Engagement für Bildung zu drängen.

Auch Japan, Neuseeland und Finnland angetwittert

Rihanna beließ es übrigens nicht dabei, allein die Kanzlerin anzutwittern. Auch die Regierungschefs von Finnland, Neuseeland und Japan, Juha Sipilä, Jacinda Ardern und Shinzo Abe, twitterte die Sängerin im gleichen Stil an.

Die aus Barbados stammende Robyn Rihanna Fenty setzt sich als Botschafterin für die Organisation Globale Bildungspartnerschaft (GPE) ein. GPE ist ein von der Weltbank unterstütztes Bündnis zur Stärkung der Schulbildung in ärmeren Ländern, das Geberstaaten, Entwicklungsländer und Privatwirtschaft zusammenbringt.

Von RND/dpa

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