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Panorama Promi-Koch Hildmann legt sich mit der Polizei an
Nachrichten Panorama Promi-Koch Hildmann legt sich mit der Polizei an
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16:45 11.03.2018
Promikoch Hildmann hat Zoff mit der Polizei. Quelle: dpa
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Berlin

Dem veganen Koch Attila Hildmann (36) droht Ärger mit der Justiz. Nach einem Streit mit der Berliner Polizei um ein falsch geparktes Auto wurde der TV-Promi festgenommen, in Handschellen abgeführt und kurz danach wieder freigelassen. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, bekam der Porsche-Fahrer am Donnerstag eine Anzeige wegen Widerstands und Beleidigung. Ihm droht eine Geld - oder eine Haftstrafe und Führerscheinentzug.

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Koch schildern seine Version der Geschichte

Hildmann nahm am Freitag auf Facebook Stellung zu einem Post der Polizei und bekannte sich als der darin nicht namentlich genannte Falschparker. Seine Version: Er habe das Auto vor seinem Imbiss in Berlin-Charlottenburg kurz geparkt, allerdings nicht im Halteverbot. Als Polizeibeamte ihm dafür ein Knöllchen geben wollten, habe er den Wagen umgeparkt.

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Kurz danach hätten Polizisten ihn darauf aufmerksam gemacht, dass der Wagen noch immer nicht korrekt stehe. Er habe daraufhin gefragt, ob die Polizei nichts Besseres zu tun habe, berichtete der Koch. Als er umparken wollte, sei er von fünf Streifenwagen gestoppt worden. Die Beamten hätten ihn aus dem Wagen gezerrt.

Polizei spricht von Beleidigung und Rangelei

Die Polizei stellte die Lage auf Facebook anders dar. Noch während Beamten das Knöllchen schrieben, habe der Fahrer wieder falsch geparkt. Danach habe er einen Beamten beschimpft, die Polizisten zur Seite gestoßen und sei im Auto geflüchtet. Wenige Meter später sei er gestoppt und abgeführt worden.

Hildmann macht sich über Polizeiaktion lustig

Hildmann legte am Freitagabend noch einmal via Facebook nach – mit einer Persiflage der Polizeiaktion.

Hildmann war jüngst wegen einer wütenden Reaktion in die Schlagzeilen geraten. Nach einer vernichtenden Gastro-Kritik hatte er die Kritikerin des „Tagesspiegels“ attackiert und ihr Hausverbot erteilt.

Von RND/MAZ-online/Esteban Engel

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