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Panorama "Dass ich noch lebe, ist ein Wunder"
Nachrichten Panorama "Dass ich noch lebe, ist ein Wunder"
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23:42 09.06.2016
"Wegen der Hirnverletzung musste ich wieder laufen lernen. Ich musste wieder sprechen lernen und ich musste essen lernen": Paul van Dyk über die Zeit nach dem Sturz. Quelle: Matthias Balk
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Berlin

"Der Fakt, dass ich noch lebe, ist ein Wunder", sagte er dem "Billboard Dance Magazin" in seinem ersten Interview nach dem Unfall. "Ich hatte ein Schädel-Hirn-Trauma, einen doppelten Bruch der Wirbelsäule, viele Quetschungen und eine offene Wunde hinten am Kopf." Die Ärzte hätten seiner Verlobten und seiner Mutter nach dem Sturz gesagt, sie könnten froh sein, dass noch alle lebensnotwendigen Organe funktionieren.

In den ersten fünf Wochen habe er im Rollstuhl gesessen, berichtete der DJ. "Wegen der Hirnverletzung musste ich wieder laufen lernen. Ich musste wieder sprechen lernen und ich musste essen lernen. " Es sei noch ein langer Weg bis zur kompletten Genesung. Dennoch will er schon diesen Monat wieder auf der Bühne stehen: Beim Festival EDC in Las Vegas. In diesem Jahr will er noch ein neues Album aufnehmen.

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Paul van Dyk hat keine Erinnerung an den Sturz

Der Musiker war Ende Februar beim "A State of Trance"-Festival im niederländischen Utrecht aufgetreten, als er plötzlich aus mehreren Metern Höhe in die Menge stürzte. Er war lange im Krankenhaus.

"An den Sturz selbst erinnere ich mich nicht mehr", sagte er. Er sei auf etwas getreten, das nicht befestigt war. Besonderen Halt habe ihm danach seine Verlobte gegeben. "Ohne sie hätte ich es nicht geschafft. Sie war die ganze Zeit bei mir." Sie sei der Grund, weshalb er noch am Leben sei.

dpa/RND

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