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Panorama Helene Fischer verdient mehr als Britney Spears
Nachrichten Panorama Helene Fischer verdient mehr als Britney Spears
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09:12 21.11.2018
Dick im Geschäft: Schlagerstar Helene Fischer. Quelle: Britta Petersen/dpa
New York

Das Magazin „Forbes“ hat sein aktuelles Ranking der diesjährigen Topverdienerinnen in der Musikbranche veröffentlicht. Auf der Liste finden sich Superstars wie Katy Perry, Beyoncé, Taylor Swift – und Helene Fischer.

Jahreseinkommen von 32 Millionen Dollar

Da mag sich mancher vielleicht die Augen reiben, aber Tatsache ist: die Schlagersängerin landete im „Forbes“-Ranking zwar nur auf Platz 8 der bestverdienenden Musikerinnen, immerhin aber direkt hinter Rihanna und noch vor Céline Dion und Britney Spears. Die Schlagersängerin sei zwar nicht so bekannt wie ihre amerikanischen Kolleginnen, schrieb „Forbes“. Aber „der europäische Superstar“ verdiene mehr als die meisten „Diven“ in den USA. Nach „Forbes“-Schätzungen kommt sie auf ein Jahreseinkommen von 32 Millionen Dollar!

Sie sei zwar international nicht so bekannt wie ihre US-Kolleginnen, kommentierte „Forbes“ die Platzierung weiter, dennoch verdiene der „europäische Superstar“ mehr.

Katy Perry auf Platz 1 der Liste

An die Dame an der Spitze der „Forbes“-Liste kam Helene Fischer dennoch nicht einmal annähernd heran. Katy Perry brachte es unter anderem mit ihrer „Witness“-Tour und als „American Idol reboot“-Jurorin auf einen sagenhaften Jahresumsatz von 83 Millionen US-Dollar. Pro Konzert ihrer Tournee soll die „Hey Hey Hey“-Interpretin über eine Million Dollar verdient haben. Knapp hinter Katy Perry landete Taylor Swift mit 80 Millionen Dollar. Die drittplatzierte Beyoncé kassierte zwischen dem 1. Juni 2017 und 1. Juni 2018 immerhin noch 60 Millionen Dollar.

Im vergangenen Jahr hatte Sängerin Beyoncé die „Forbes“-Liste noch angeführt - mit 105 Millionen Dollar Jahreseinkommen.

Übrigens: „Forbes“ schätzte für die Liste die Einnahmen vor Steuern über zwölf Monate, als Grundlage dienen nach Angaben des „Spiegel“ unter anderem Interviews mit Managern, Agenten und Anwälten. Kosten für Management, Anwälte und andere Ausgaben sind bei den genannten Summen nicht mit einbezogen.

Von RND

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