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Panorama Hairstylist muss fürs Haareschneiden Geldbuße zahlen
Nachrichten Panorama Hairstylist muss fürs Haareschneiden Geldbuße zahlen
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16:29 17.11.2010
Wegen Verstoß gegen das Gesetz zur Bekämpfung von Schwarzarbeit musste ein Hairstylist fürs Harreschniieden Strafe zahlen (Symbolbild).
Ein Hairstylist muss wegen eines Gesetzesverstoßes fürs Harreschneiden Strafe zahlen (Symbolbild). Quelle: Christian Behrens
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Ein selbstständiger Visagist darf seinen Kunden zwar das Gesicht verschönern, ihnen aber nicht die Haare schneiden. Das hat das Oberlandesgericht Braunschweig nach Angaben eines Sprechers entschieden und ein gleichlautendes Urteil des Amtsgerichts Göttingen bestätigt.

Das Amtsgericht hatte einen Visagisten, der sich als Kosmetiker und Hairstylist bezeichnet, zu 2500 Euro Geldbuße verurteilt, weil er zahlreichen Kunden die Haare geschnitten und andere Friseurtätigkeiten ausgeübt hatte. Der Mann habe damit gegen das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit verstoßen, weil er nicht in die Handwerksrolle eingetragen ist.

dpa

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