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Panorama Auf Tour: So kommt eine Band zum Erfolg
Nachrichten Panorama Auf Tour: So kommt eine Band zum Erfolg
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16:00 22.06.2019
Der Sänger Julius Winterthaler alias Kyma tourt mit seiner Band durch Kneipen und Clubs, die vier treten als Vorgruppe auf, veröffentlichen erste Songs – und bauen an ihrem Social-Media-Image. Quelle: Jacquelin Schulz
Leipzig

Donnerstag, 25. April 2019, 15 Uhr, ein Proberaum in Leipzig-Gohlis. Julius Winterhalter, die Augen geschlossen, die Hände fest ums Mikro gedrückt, hüpft auf engem Raum zwischen Kabeln, Instrumenten und Pads, als tanzte zu seinen Füßen ein prall gefüllter Konzertsaal, verloren in der Musik, die seine eigene ist.

Dann verlässt die Show sein Gesicht. Mit unverändert kraftvollem Gesang schaut er gedankenverloren aus dem Fenster, singt die Zeilen „Mir wird schwarz vor den Augen, wenn ich an uns denk / Ich geh k. o.“ Danach wieder Show, dann wieder Schweifen.

Unzählbar, wie oft Winterhalter seine Lieder auf diese Weise bereits gesungen hat – Proben vor der heutigen EP-Release-Party. In fünf Stunden wird er seine ersten sechs Lieder erstmalig vor Publikum singen, vor zwei Tagen sind sie erschienen.

Die Bands zählt keine Statistik

Winterhalter will gehört werden. Er kann singen, seine Stimme ist tief und rau, kräftig und markant. Und er kann schreiben, lyrisch und selbstironisch. Anders ausgedrückt: Kyma, so Winterhalters Künstlername, bringt gute Voraussetzungen mit, bekannt zu werden.

Nur: Viele sind mit solchen Voraussetzungen ausgestattet. Tausende Bands gibt es in Deutschland – wie viele genau, zählt keine Statistik. Fest steht: Bekanntheit wollen alle, nur bleibt sie den meisten verwehrt. Damit Julius Winterhalter den Durchbruch schafft, muss er funktionieren. Jetzt, heute, die nächsten Wochen, die nächsten Jahre. Er muss sich eine Fangemeinde aufbauen und sich von der Masse zur richtigen Zeit auf die richtige Weise absetzen.

Jetzt lässt Winterhalter eines der Lieder, mit denen dieses Absetzen gelingen soll, mehr aushauchen denn ausklingen. Die Konzertmiene verschwindet endgültig. Auch die übrigen Musiker wechseln von professionell zu privat.

Im Probenraum: Julius Winterhalter und seine Band. Quelle: Julius Heinrichs

Sie schweigen, trinken Wasser. „Wir dürfen vor dem ersten Refrain heute Abend auf keinen Fall schon so aufdrehen“, sagt der Gitarrist dann. „Echt, meinste?“ „Keine Ahnung, du bist der Chef.“ Wieder Schweigen. Wohlwollend, aber fremdelnd. Die vier finden gerade erst zueinander.

Die Zeit ist vorbei, in der erfolgreiche Bands sich in der Schule gründeten, dann jahrelang in verschmierten Garagen ihre Titel probten, ehe ein Talentscout sie groß rausbrachte. Schulbands gibt es noch, auch Winterhalter spielte in einer, bekam dort seine raue Stimme, weil es kein Geld für Mikros und Verstärker gab. Nur werden Schulbands meist keine Chartstürmer mehr. Heute bestehen Bands aus Profis ihres Fachs, die zu Projekten wie Kyma zusammenkommen.

In diesem Fall sind das: Bassist und Chorleiter Jakob Leue, 24, aus Magdeburg; Student der Medientechnik, jetzt beruflich als 3-D-Designer in Nürnberg. Cornelius Miller, 27, aus Berlin; Musiklehrer, Produzent und Schlagzeuger in mehreren Bands. Gitarrist Jakob Betke, 32, aus München; erst Student an der Popakademie, jetzt freischaffender Musiker.

Teil eines Konzerts, auf den das Publikum nicht wartet

Und eben dieser Julius Winterhalter, 23, aus der niederbayerischen Provinz, der sie alle zusammenbrachte; um sein Projekt Kyma entstand ein Kollektiv aus Musikern, Musik- und Videoproduzenten, Fotografen und Designern, die Winterhalters Musik pushen, sie erfolgreich machen wollen.

Vier Tage am Stück proben die Musiker jetzt zusammen, seit Monaten üben sie, ihre Lieder livetauglich rüberzubringen, seit einem Jahr sind Winterhalters erste sechs Songs produziert, seit drei Jahren arbeitet Winterhalter auf den heutigen Tag hin. Allein zwei Jahre suchte er nach dem richtigen Produzenten. Etliche traf er und nahm Probetracks mit ihnen auf. Erst bei Fabian Langer, dem Mann, der auch AnnenMayKantereit koproduzierte, stimmte alles.

An diesem Abend also wird das erste Mal ein Publikum darüber entscheiden, ob die Ergebnisse der letzten Jahre auf der Bühne funktionieren. Das Konzert ist selbst organisiert, Freunde wirken als Türsteher, an der Bar, an der Kasse, an der Technik, als Anheizer in der ersten Reihe vorne links. In zwei Tagen dann beginnt die erste Tour als Vorgruppe der Indie-Poprock-Kombo Tüsn. So fangen Karrieren an: Als der Teil eines Konzerts, auf den das Publikum nicht wartet.

Wer noch am Anfang steht, muss sich um alles selbst kümmern: Band und Freunde kümmern sich um Technik, Marketing oder T-Shirt-Verkauf. Quelle: Jacquelin Schulz

Denn auch das hat sich verändert: „Früher wandten Musiker sich an ein Label, fanden dort Gefallen und bekamen häufig direkt einen Vertrag. Heute passiert das alles meist viel später: Bands gründen und entwickeln sich allein, spielen erste Tourneen, produzieren erste Titel, erarbeiten sich über soziale Medien eine Fangemeinde – und erst dann kommen, bei positiven Ergebnissen, vielleicht Labelverträge zustande“, sagt Hubert Wandjo.

Er muss es wissen. Mehr als 20 Jahre lang arbeitete er in Führungspositionen bei Sony und Warner, zwei der weltweit größten Musikvermarkter. Bob Dylan, Santana, Michael Jackson, ACDC, Mick Jagger, die Fantastischen Vier, Nena – mit allen war Wandjo bekannt.

Seit 2006 nun ist er Business Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg. Er kennt die Musikbranche so gut wie nur wenige; weiß, wie stark sie sich in den letzten Jahren verändert hat und dass alte Regeln gerade dabei sind, an Bedeutung zu verlieren.

Klickzahlen und Social Media

Früher waren Bands ohne Plattenvertrag vornehmlich auf die Live­szene angewiesen. Heute schaffen es Bands immer häufiger mit überwiegend eigenen Aktivitäten, bekannt zu werden. Früher gingen Labels mit jeder Newcomerband ein hohes finanzielles Risiko ein.

Heute lassen sich mögliche Erfolge deutlich besser prognostizieren: Klickzahlen und Reaktionen beispielsweise auf Spotify, Youtube, Facebook, Instagram oder der Musiksuche-App Shazam können Indikatoren liefern, in welche Künstler sich Investitionen lohnen könnten – und in welche nicht. Doch selbst wenn ein Labelvertrag zustande kommt, heißt das noch lange nicht, dass die Zusammenarbeit anschließend von Erfolg gekrönt ist.

Es gibt eine Faustregel in der Branche: Neun von zehn Bands mit Vertrag scheitern, eine nicht. Anders ausgedrückt: Neun von zehn Bands spielen nicht das ein, was sie ihr Label gekostet haben – die zehnte Band indes sollte so ertragreich sein, dass sie den finanziellen Schaden wieder wettmacht. Künstlerentwicklung ist demnach ein Hochrisikogeschäft. Denn jede einzelne Band kostet ihr Label zunächst erhebliche Summen.

Umsatzentwicklung der deutschen Musikindustrie Quelle: RND

Die Labels begleiten Bands und Künstler in manchen Fällen über Jahre hinweg – wissend, dass die ersten Jahre, Alben und Touren wohl keinen Gewinn bringen werden. Grund dafür ist eine zweite Regel der Branche: Eine Band ist so lange erfolgreich, wie sie gebraucht hat, um erfolgreich zu werden.

Wer nämlich dauerhaft gehört werden will, muss sich zunächst eine Fangemeinde aufbauen, muss Konzerte spielen, durch Interviews und Talkshows huschen, im Radio präsent sein und Teil des öffentlichen Lebens werden. Muss über Jahre „Beziehungsaufbau“ leisten, so nennen Labels diesen Prozess. Bands, denen der nicht gelingt, enden im besten Fall als One-Hit-Wonder, im schlechtesten als Unbekannte.

Nicht der nette Typ von nebenan

Der Typus Popmusiker, bei dem dieser Beziehungsaufbau derzeit am besten funktioniert, ist der des sympathischen Schwiegersohns von nebenan. Sänger wie Wincent Weiss, Mark Forster, Max Giesinger oder Andreas Bourani gehören diesem Typus an.

Julius Winterhalter ist nicht der nette Typ von nebenan. Er ist eher der Typ, bei dem die Nachbarn die Nase rümpfen, wenn er in hochgezogener Jogginghose, weißen Socken, abgegrabbelten Sneakers und Fehldrucken eigener Band­shirts zum Späti zieht, um Wein zu kaufen. Sein Körper ist von selbstgestochenen Tattoos gezeichnet.

Wer gehört werden will, muss sich zuerst eine Fangemeinde aufbauen – und dranbleiben, auch wenn ein Abend mal nicht ganz so erfolgreich ist. Quelle: Jacquelin Schulz

Donnerstag, 09. Mai 2019, 21.13 Uhr, Braunschweig, Club Eulenglück. Am 13. Tag seiner ersten Tour ist Winterhalter vor allem von Müdigkeit gezeichnet. Tiefe Ringe haben sich unter seine Augen gelegt. Das Konzert ist gerade gespielt. „Gut war’s“, sagt Winterhalter, aber der wenige Schlaf lässt seine Mundwinkel nach jedem Lächeln so schnell wieder nach unten fluppen, dass man nicht weiß, ob er es ernst meint.

Sechs Leute standen vor der Bühne, als Kyma zu spielen begann, nach dem ersten Lied waren es immerhin 34, beim Schlussapplaus 42. Wohl kein Abend, der ihnen viele Fans eingebracht hat. Während nun Tüsn seine Lieder spielt, daddelt Winterhalter mit Gitarrist Betke auf der Play­Station an der Bar nebenan.

Zeit, um über seinen Werdegang zu sprechen. Wie so viele wusste Winterhalter nach dem Abi erst mal nicht, was er mit sich anfangen sollte. Er arbeitete bei der Müllabfuhr und nahm mit seiner Schülerband eine Platte auf, die nie erschien. Später zog er nach Leipzig, um in der Stadt das Abenteuer zu suchen, das gerade viele dort vermuten.

Neue Melodien als Sprachmemo

Zweckmäßig begann er ein Alibi-Studium Musikwissenschaft. Mit Straßenmusik verdiente er sich Geld dazu, bei nächtlichen Bordsteingelagen coverte er Lieder von Haftbefehl und Lot. Jemand lud eines dieser Cover bei Youtube hoch, danach meldete sich eine Musikmanagerin aus Berlin: Winterhalter habe Talent. Sie stellte ihm andere Musiker, Produzenten und Labels vor.

So hat alles angefangen. Seither schreibt Winterhalter an Songs. Sie sind Fragmente aus Beobachtungen und Wortspielen, Assoziationen und rhetorischen Verspieltheiten. Fällt ihm etwas ein, eine neue Zeile etwa oder eine Melodie, schickt er sie als Sprachmemo an sich selbst. „Aber du veränderst dich die ganze Zeit und damit verändert sich auch dein Geschmack. Da braucht ein Lied schon allein deshalb so lange, weil ich will, dass ich meine Lieder in vier Jahren hören kann und sie dann nicht komplett beschissen finde.“

„Du veränderst dich die ganze Zeit und damit verändert sich auch dein Geschmack“: seit Jahren schreibt Winterhalter an Songs. Quelle: Jacquelin Schulz

Aus Hunderten Songskizzen hat Winterhalter nun sechs Titel destilliert, jeder bis in den letzten Buchstaben durchdrungen von Bildern, Doppeldeutigkeiten und Verweisen. Am deutlichsten wird das in „Heimkindponyflavour“, einer Parodie des Hipsterdaseins, das Winterhalter selbst auf das Vorbildlichste verkörpert.

Das Lied selbst ist nicht mehr als eine Auflistung von Charakteristika des gepflegten Hipstertums, aber so fein durchsetzt mit Ironie und Paradoxien, dass das Ergebnis ein herrliches ist. So kommen Zeilen zustande wie beispielsweise: „Lieg‘ in meiner Altbauwohnung / Gentri-was? Ich bin Student“ oder: „Keine Hautfarbe, nur noch Insta-Filter“.

„Das ist genau die Musik, die ich gerade machen will“, sagt Winterhalter. Ob das zusammen mit einem Label funktioniert, ist noch offen. „Es muss das richtige Label sein. Mit den richtigen Leuten – solche, die an meine Musik glauben wollen.“

Vorbehalte gegen klassische Labeldeals

Wer mit Nachwuchsmusikern wie Winterhalter spricht, hört immer häufiger solche Vorbehalte gegen klassische Labeldeals. Denn wenn sich eine Plattenfirma während der Produktion dagegen entscheidet, einen Künstler weiter zu unterstützen, bleibt von monatelanger Zusammenarbeit am Ende nichts übrig.

Andere fühlen sich von ihren Labels zu wenig gefördert. Wieder andere nehmen ihre Geschäfte von vornherein selbst in die Hand, weil vom Kuchen sonst oft nur ein kleiner Happen zum Eigenverzehr bleibt.

„Wir bemerken tatsächlich, dass die Vorbehalte gegenüber klassischen Major-Label-Deals zunehmen. Und wir selbst sind mit unseren neuen, anderen Deals Schuld daran“, sagt Maximilian Kolb, BMG-Geschäftsführer für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Wir haben die letzten vier Jahre damit verbracht, unsere Zusammenarbeit mit Künstlern neu auszurichten. Und wir stecken immer noch in diesem Prozess.“

„Man muss gemeinsame Visionen haben“: Maximilian Kolb, Musikunternehmer. Quelle: Barbara Dietl

Wichtig sei jetzt, dass die Künstler von Anfang an im Mittelpunkt stehen. „Und dass man sich am Anfang einer Zusammenarbeit immer wieder zusammensetzt und gemeinsame Visionen austauscht.“ Dabei sei es wichtiger, dass Künstler wüssten, wer sie seien, wo sie hinwollten und ob sie ein klares Profil hätten; Youtube-Abrufe und Social- Media-Zahlen seien zunächst nebensächlich. „Wenn es dann losgeht, setzen wir uns monatlich zusammen und schauen: Hat das geklappt? Wenn nein, warum nicht? Und wie müssen wir die Strategie jetzt anpassen?“

Die Regel „nur einer von zehn muss es schaffen“, gebe es bei BMG deshalb nicht. Je nach den Voraussetzungen gehe man entweder von Anfang an mit allem Schwung rein oder baue eine Band langsam auf. Was die Auswahl von neuen Künstlern anbelange, gelte eine dritte Regel der Branche: Die Avantgarde von heute ist der Mainstream von morgen.

Nach wenigen Takten beginnt das Publikum zu tanzen

Kolb setzt darauf, dass Indie-Bands, die derzeit eher live erfolgreich sind, in den kommenden Jahren auch in den Charts stärker vertreten sein werden. Dafür, dass dieser Sprung gelingt, gebe es keinen festen Weg. Am Ende zähle die Summe aus allem: Präsenz im Radio, in Werbespots und Spotify-Playlists, Beliebtheit auf Youtube, Facebook und Instagram sowie Erfolge bei Livekonzerten. Erfolge, die Kyma auf seiner Tour nun unbedingt braucht.

Freitag, 10. Mai 2019, 21 Uhr, Club im Urban Spree, Berlin. Das letzte Konzert der ersten Tour, ausverkauft. Anders als gestern ist der Raum schon jetzt prall gefüllt. Nach wenigen Takten beginnt das Publikum zu tanzen. „Wenn die Chemie stimmt“, heißt es im Refrain des ersten Songs. Und an diesem Abend stimmt sie.

„Wenn die Chemie stimmt“, heißt es im Refrain des ersten Songs. Und an diesem Abend stimmt sie. Quelle: Jacquelin Schulz

Kyma vereint, was im Pop gerade Erfolg hat: ein bisschen Indie, ein bisschen Rock, ein bisschen Electro, dazu Verweise auf Rap und Dance-Musik. Bei „Fata Morgana“ singt das Publikum bereits mit. Als Winterhalter dann in „Krone aus Papier“ singt „Immer auf der Suche sein, / auf der Suche nach mir selbst. / Ich halt mich fest / an dem Bein, / das ihr mir stellt“, ist da dieses Gefühl von ekstatischer Zustimmung in den Gesichtern des schon jetzt verschwitzten Publikums. Der Applaus ist laut und lang anhaltend.

Freitag, 10. Mai 2019, 23:34 Uhr. Das letzte Gespräch mit Winterhalter, kurz vor der Aftershowparty. Winterhalter ist trunken vom Glück dieses letzten Konzerts und ein bisschen auch von Whisky-Cola. „Das ist so schön, jetzt! Du musst das schreiben! Du musst das schreiben, damit die Leute wissen, dass ich das gerne mache. Dass ich das liebe.“ „Mach ich.“ „Ich weiß nicht, ob das immer so weitergeht. Und es ist nicht schlimm, wenn nicht. Aber das hier ist das, was ich will.“ „Ja. Was passiert jetzt nach der Tour?“ „Wir warten ab. Warten ab, was passiert, wie wir ankommen.“

Die Zeichen stehen gut

In den Tagen nach diesem Abend wird Winterhalter Zusagen bekommen, dass er im Sommer auf einigen Festivals spielen kann. Die erste Spotify-Playlist wird Kymas Titel „Fata Morgana“ hinzufügen und eine Band wird eine weitere Tour zusagen, in der Kyma als Vorband auftreten darf. Die Zeichen stehen gut.

Währenddessen schreibt Winterhalter weiter Lieder, gerade dreht er Musikvideos. Der Anfang ist gemacht, jetzt liegt der Ball bei den Hörern: Ob sie Kymas Musik hören oder nicht. Ob sie sie teilen und empfehlen. Daran misst sich der Erfolg.

Der Anfang ist gemacht, jetzt liegt der Ball bei den Hörern: Ob sie Kymas Musik hören, teilen und empfehlen oder nicht. Quelle: Julius Heinrichs

Von Julius Heinrichs

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