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Panorama Arbeiter sollen auf Dach von Notre-Dame geraucht haben
Nachrichten Panorama Arbeiter sollen auf Dach von Notre-Dame geraucht haben
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14:24 24.04.2019
Derzeit arbeiten Bauarbeiter auf dem Dach daran, Notre-Dame wetterfest zu machen. Quelle: AP/dpa/Thibault Camus
Paris

Die Arbeiter, die vor dem Großbrand auf dem Dach der Kathedrale Notre-Dame gearbeitet haben, haben offenbar das Rauchverbot missachtet. Das berichtet der „Spiegel“. Demnach hat die Gerüstbaufirma „Le Bras Frères“ mehrere Vergehen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP eingeräumt. Ein Zusammenhang zum Feuer ist dennoch unwahrscheinlich.

Das Gerüst, auf dem die Bauarbeiter tätig waren, war um den rund 90 Meter hohen Spitzturm der historischen Kathedrale Notre-Dame aufgebaut. Der Turm stürzte bei dem Brand ein. Laut der Firma hätten sich einige der Mitarbeiter ab und zu über das Verbot hinweggesetzt. Es sei „ein bisschen schwierig gewesen, von dem Gerüst hinabzusteigen, weil das Zeit braucht“, sagte Firmensprecher Marc Eskenazi.

Zigaretten sind wohl nicht Brandursache

Keinesfalls allerdings seien Zigarettenstummel für den Großbrand des Kulturdenkmals verantwortlich, so Eskenazi weiter. Die Suche nach der Brandursache dauert noch an, allerdings gehen die Ermittler derzeit davon aus, dass es sich um einen Kurzschluss handelt.

Bei dem Brand, der am Abend des 15. April ausbrach, wurde das Holzdach des Pariser Wahrzeichens nahezu komplett zerstört, der Spitzturm stürzte ein. Die historische Front sowie Kunstschätze im Inneren der Kirche konnten jedoch weitestgehend gerettet werden. Inzwischen sind alle Bereiche gesichert.

Riesige Plastikplane schützt das Innere der Kathedrale

Für den Wiederaufbau von Notre-Dame, der binnen fünf Jahren realisiert werden soll, kamen innerhalb kurzer Zeit rund 900 Millionen Euro an Spenden zusammen. Bis zum Beginn der Reparaturen soll die Kirche mit einer riesigen Plane vor Wind, Regen und Sonne geschützt werden.

Von RND/msk

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