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Medien & TV Star Trek: Picard – Was verrät der Trailer über die neue Serie?
Nachrichten Medien & TV Star Trek: Picard – Was verrät der Trailer über die neue Serie?
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12:50 23.07.2019
Das alte Enterprise-Gefühl ist wieder da: Sir Patrick Stewart freute sich bei der Comic Con in San Diego auf weitere Abenteuer in seiner berühmtesten Rolle des Sternenflottencaptains Jean-Luc Picard. Quelle: picture alliance/AP Images
Los Angeles

Aus dem Föderationsuniversum der Jean-Luc-Picard-Zeit gibt’s Neues: Data, der nette KI-Typ mit den menschlichen Anwandlungen, der im Film „Star Trek: Nemesis“ vaporisiert wurde, ist auch in der kommenden „Star Trek“-Serie „Picard“ dabei. Und Seven (of Nine), die Borg-Drohne, die in der vierten Staffel von „Raumschiff Voyager“ vom Borg-Kollektiv getrennt wurde und ähnlich wie Data – irritiert war von menschlichen Verhaltensweisen – spielt ebenfalls eine größere Rolle. Das verriet der erste große Zweiminutentrailer.

Den stellte Sir Patrick Stewart jetzt bei der Comic Con in San Diego vor. Der Clip beginnt mit dem früheren Enterprise-Captain Picard auf seinem französischen Weingut. Traumhaftes Haus, traumhafte Landschaft in traumhafter Sonne gebadet – aber wer einmal zur See fuhr, braucht den Salzduft in der Nase. Picard schreitet seine Weinstöcke ab und erinnert sich an Vergangenes, seine Stimme hat den Tabak des Alters, als er sagt: „Ich habe wirklich versucht, hierher zu gehören.“

Star Trek: Picard“ – Die ganze Galaxie ist in Gefahr

Er zieht eine Schublade auf, in der ein zerlegter Data-Körper zu sehen ist, er betrachtet sein Captain-Abzeichen der Sternenflotte. Es zieht Picard wieder hinaus ins All. Und als ihn eine mysteriöse junge Frau besucht, die ihn fragt, ob er sie kenne, die ihn zudem um Schutz bittet, ist der alte Enterprise-Held wieder so gut wie im Dienst. Wer die Frau ist, wird im Trailer nicht verraten, nur dass Picard für sie bei der Admiralität vorstellig wird und sie „in äußerster Gefahr“ sieht.

In der sich offenbar gleich das ganze Universum befindet. Picard schenkt sich einen Bourbon aus einer Karaffe ein. Und wird von Seven überrascht: „Was machen Sie hier, Picard?“, fragt die Frau aus der Schwarmintelligenz. „Die Galaxie retten?“„Ich will nicht, dass das Spiel endet“, sagt er beim Kartenspiel mit einem fülliger gewordenen Data.

Star Trek: Picard“ – Alles drin, was Trekkies lieben

Picard bekommt, um das Spiel spielen zu können, und der Weltbedrohungslage etwas entgegensetzen zu können, ein Schiff, darf sich eine Crew zusammenstellen. „Seien Sie ein Captain, an den sich alle erinnern“, gibt ihm ein glatzköpfiger Vulkanier mit auf den Weg.“ Man sieht einen Borg-Kubus, den offenbar Romulaner okkupiert haben. Alles drin, was Picards/Stewarts erste Serie „Star Trek: The Next Generation“ (1987– 1994) ausmachte.

Das Netz bordet über vor Interpretationen und Deutungen des Trailers. Das gegebene Versprechen „Coming Soon“ kann man kaum abwarten. Denn die Optik ist toll, die Effekte lassen auf ein hohes Budget schließen und Stewart, der vor anderthalb Wochen seinen 79. Geburtstag feierte, sieht überraschend jung und fit aus.

2002 hatte Stewart die Rolle zuletzt im Kino in „Star Trek: Nemesis“ gespielt. Bis 2006 lieh er der Figur noch seine sonore Stimme in „Star Trek“-Videospielen. „Als wir im Autorenraum zu reden begannen, stieg diese mächtige Emotion wieder auf. Und sie ist immer noch exakt hier auf dieser Bühne und wird nie wieder verschwinden“, gestand Stewart in San Diego.

Star Trek: Picard“ – Es könnte eine dritte Serie geben

2020 gilt als Startjahr der zehn Episoden der Amazon-Prime-Serie „Star Trek: Picard“ – wenn man der gemeinhin zuverlässigen Website imdb.de glaubt. Im selben Jahr wird vermutlich auch die dritte Staffel von „Star Trek: Discovery“ (produziert von CBS, bislang bei Netflix) erscheinen. Hier wird man erleben, wie die Crew der Discovery 1000 Jahre in der Zukunft strandet.

Und Executive Producer Alex Schwartzman gab bekannt, dass die Chancen für eine weitere „Star Trek“-Serie gut stünden. In deren Mittelpunkt könnte „Hell on Wheels“-Star Anson Mount stehen, der in der zweiten Staffel den Publikumsliebling den draufgängerischen Christopher Pike gespielt hatte.

In Sachen Kinofilmen geht die Sache dagegen langsamer voran: Man findet unter den Rollenvorhaben von Spock-Darsteller Zachary Quinto (nicht aber von Kirk-Schauspieler Chris Pine) nur ein „Untitled Star Trek Sequel“ noch ohne Jahresangabe, das auch als nächstes Projekt in der imdb-Filmliste von Quentin Tarantino aufgelistet wird. Hierzu in Kürze mehr.

Insgesamt gilt. Die Föderation hält sich im 53. Jahr nach Beginn der ersten Staffel der ersten „Star Trek“-Serie erstaunlich gut. „Star Trek“ forever. Gute Zeiten für Trekkies.

Von Matthias Halbig/RND

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