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Medien & TV Harald Schmidt hält privat keinen Kontakt zu Pocher
Nachrichten Medien & TV Harald Schmidt hält privat keinen Kontakt zu Pocher
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11:09 07.04.2009
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„Wenn er zu sehr störte in einer Redaktionskonferenz, dann habe ich ihm auch schon mal direkt gesagt: ’Halt die Fresse.’“, sagte Schmidt dem Hamburger Magazin „Stern“. Das Geschäft sei zu schnelllebig, um auf Zwischentöne zu setzen. „Prinzipiell“ würden sich beide gut verstehen: „Und privat - null Kontakt.“

Schmidt fand jedoch auch lobende Worte für den 31-Jährigen, der zu Sat.1 wechselt: „Ich finde, dass Pocher immer besser geworden ist.“ Pocher sei „extrem gut im Beobachten und Adaptieren. Man lernt am schnellsten, wenn man Dinge, die man gut findet, kopiert. So hab ich’s auch gemacht.“

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Unterschiedliche Meinungen hat der 51-Jährige zu den Regierungschefs von Deutschland und den USA. „Mir gefällt die abwartende Art von Merkel und wie sie sich den Medien verweigert“, sagte Schmidt.

Im Vergleich zur Bundeskanzlerin kommt Barack Obama bei Schmidt nicht gut an. „Ich will keinen Obama.“ Er wolle „nicht jemanden sehen, der permanent so gut drauf ist, und ich will auch nicht lesen müssen, dass ich hier eine Mode-Ikone vor mir habe.“ Nach allem, was er von Mode wisse „im Bereich Rollkragen und Jeans, verstehe ich entweder die Welt nicht mehr, oder meine Netzhaut ist getrübt“.

Die in aller Welt gelobte First Lady Michelle Obama sei zudem „eine hyperaktive Super-Mom. Entweder ist sie im aprikosenfarbenen Pulli in einer Suppenküche, oder sie gräbt im Garten Gemüse um.“

ddp