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Medien & TV Alex Christensen musste lange um Dita von Teese buhlen
Nachrichten Medien & TV Alex Christensen musste lange um Dita von Teese buhlen
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19:25 30.04.2009
Miss Kiss Kiss Bang: Dita von Teese tritt zusammen mit Alex Christensen auf. Quelle: Odd Andersen/AFP
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„Ich musste relativ lange um diese schöne Frau buhlen“, sagte Christensen dem Webportal „Bunte.de“. Die US-Amerikanerin habe sich schlau gemacht, was der Grand Prix überhaupt sei, und sei letztendlich zu dem Ergebnis gekommen, dass man dort eine gute Show machen könne. „Da hat sie zugesagt“, sagte Christensen. In einer Mail an ihn habe sie über den bevorstehenden Auftritt in Moskau geschrieben: „Das wird sicherlich ein interessanter Abend.“

„Ohne Dita von Teese gäbe es das Lied ’Miss Kiss Kiss Bang’ überhaupt nicht“, sagte der 42-Jährige weiter. Er habe einen Auftritt von ihr in Berlin „extrem prickelnd“ gefunden. Sie habe ihn inspiriert. Außerdem passe sie perfekt zu dem Duo, weil sie das „burleske 40er-Jahre Swing-Feeling“ verkörpere. Ursprünglich sollte von Teese dem Bericht zufolge nur beim Videodreh von „Miss Kiss Kiss Bang“ mitwirken. Als die Gruppe dann ausgewählt wurde, den Song beim Grand Prix zu präsentieren, sei die Anfrage umformuliert worden.

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Die Burlesque-Tänzerin tanzt beim Grand-Prix-Finale am 16. Mai zu dem deutschen Beitrag „Miss Kiss Kiss Bang“ des Duos Alex swings Oscar sings. Die Ex-Frau von Rocker Marilyn Manson wird als „Miss Kiss“ auftreten und passend zu dem „Swing-Dance-Titel“ ein 40er-Jahre-Outfit tragen. Hinter Alex swings Oscar sings verbergen sich Musiker und Produzent Alex Christensen und der in München lebende US-Musical-Künstler Oscar Loya.

ddp