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Kultur „Isle of Dogs“ und mehr Filmtipps
Nachrichten Kultur „Isle of Dogs“ und mehr Filmtipps
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20:30 20.11.2018
Quelle: iStock
Hannover

In den Gängen. Getränke-Christian liebt Süßwaren-Marion: Regisseur Thomas Stuber entdeckt dort eine Solidargemeinschaft, wo man sie nicht unbedingt erwartet hätte – unter den Mitarbeitern eines ostdeutschen Großmarkts. Kein bitteres Sozialdrama, sondern eine poetische Exkursion, glänzend besetzt mit Franz Rogowski, Sandra Hüller und Peter Kurth.

In den Gängen Quelle: Verleih

Iuventa. Junge Leute stechen in See, um Flüchtlinge vor dem Ertrinken aus dem Mittelmeer zu retten. Sie tun es, weil es kein anderer tut. Dieser Dokumentarfilm ist nicht nur jenen zu empfehlen, die bei der Verkündung von Flüchtlingszahlen sonst gern wegschauen und weghören. Jugendlicher Idealismus verhilft zu neuer Empathie.

Iuventa Quelle: Verleih

Isle of Dogs. Der skurrile texanische Regisseur Wes Anderson, bislang jeder gesellschaftspolitischen Einmischung unverdächtig, hat zu seiner eigenen Überraschung eine politische Fabel inszeniert – mit verbannten Hunden auf einer vermüllten Insel, in Stop-Motion-Technik und in japanischem Ambiente. Aber keine Angst – der Aufstand der ausgegrenzten Vierbeiner beginnt bald.

Isle of Dogs Quelle: Verleih

Von Stefan Stosch

Jan Josef Liefers bringt als verkrachter Gitarrist die Band wieder zusammen, aber es hilft nichts: „So viel Zeit“ (Kinostart: 22 November) verliert sich im Sentimentalen.

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Aus der Nachtschicht des Schriftstellers: Mit der Sammlung „Spätdienst“ verabschiedet sich Martin Walser von der Welt. Seine Lebensstenogramme sind schwermütig, aber nie lamoryant.

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Nach Monaten der Spekulation gibt Gitarrist Richard Kruspe jetzt Details zur neuen Rammstein-Platte bekannt – und überrascht auch mit neuen Tour-Informationen.

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