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Kultur „Rampage“ – King Kongs weißer Bruder
Nachrichten Kultur „Rampage“ – King Kongs weißer Bruder
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00:27 10.05.2018
Zwischen Appeasement und Angriffslust: Primatenforscher Davis Okoye (Dwayne Johnson) mit Gorilla George. Quelle: Foto: Warner
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Hannover

Ihm zuzuschauen macht schwer Spaß. Vor nicht allzu langer Zeit hat Dwayne Johnson für Regisseur Brad Peyton seine Familie vor dem kalifornischen Weltuntergang gerettet. „San Andreas“ war ein Katastrophenfilm von beinahe heiterer Gangart. Amüsiert haben wir uns Ende vorigen Jahres auch, als der Lebendschrank Johnson in der neuen Verfilmung von „Jumanji“ den Spiele-Avatar für einen schmalen Computernerd gab. Und jetzt ist er der beste Freund, den ein weißer Gorilla haben kann.

Ein Gen-Gas verändert den sanften Riesen George

In Peytons „Rampage“ nun gerät der eigentlich liebenswerte Affe George außer Kontrolle, nachdem er mit einem genetischen Manipulationsgas in Berührung kam. Das üble Zeug wurde im Weltraum getestet (!) und geht durch einen Unfall auf Erden nieder. George wächst zu einer Art Albino-King-Kong heran, wird dabei zunehmend sauer und ist beileibe nicht das einzige Wesen, das unter Einfluss des Mittels durchdreht. Für alle gilt: Je größer, desto aggro.

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Zusammen mit der geläuterten Forscherin Kate Naomie Harris stellt sich Davis (Johnson) schützend vor George (soweit das bei dem Größenunterschied möglich ist). Und das reicht für einen wirklich netten Kinoabend.

Von Matthias Halbig

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