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Kultur Zum Schluss ein Heimspiel
Nachrichten Kultur Zum Schluss ein Heimspiel
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00:15 17.03.2014
Von Uwe Janssen
Foto: Zum Schluss ein Heimspiel: Die Brüder Wingenfelder im Capitol.
Zum Schluss ein Heimspiel: Die Brüder Wingenfelder im Capitol. Quelle: Moritz Küstner
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Hannover

Als die Fans schon nach dem zweiten Song "Perfekt" in rhythmisches Klatschen übergehen, ist klar: das wird ein richtiger Hannover-Abend hier.

Es wird viel geklatscht an diesem Abend, aber auch viel gelacht. Kai und Bruder Thorsten erzählen wie üblich ausgiebig Anekdötchen, an diesem Abend immer mal wieder aus dem Gymnasium in Großburgwedel. Damals, als sie jung waren. "Heute", sagt Thorsten, "bin ich alt, aber ich find das auch ein bisschen cool." Unter die Fans haben sich auch Philipp Rösler, Dietmar Wischmeyer und Musikerkollegen wie Rainer Schumann und Heiner Lürig gemischt.

Knapp zwei Stunden später, nach vielen Songs vom aktuellen Album "Selbstauslöser" und dem Vorgänger "Besser zu zweit" und ein paar Fury-Songs wie "When I'm dead and gone" und "Won't forget these days" sagt Kai: "Hey, wir sind zwar älter geworden, aber das bedeutet nicht, dass wir keine Zugaben spielen."

Und dann geht's weiter. Und die Aftershowparty, die Tourneeabschlussfeier, die kommt erst noch. Lang wird er, der Hannover-Abend.

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