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Nachrichten Verfassungsschutz: Afd-Politiker im Fokus
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18:30 15.01.2019

Verfassungsschutz: Afd-Politiker im Fokus

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Björn Höcke fällt in der Öffentlichkeit mit rechtsextremistischen Parolen auf. Der Thüringer Landeschef und Geschichtslehrer forderte beispielsweise in Bezug auf den Holocaust eine „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“. Hetze gegen Menschen auf der Flucht und Migranten in Deutschland stehen bei seinen Reden auf der Tagesordnung.

Quelle: Sammy Minkoff/ imago

Enger Weggefährte von Björn Höcke ist Jürgen Pohl. Seit 2017 ist der 55-Jährige aus Magdeburg Mitglied im Bundestag. Der Rechtsanwalt leitete zudem das Abgeordnetenbüro von Höcke. Ihm wird eine Nähe zur rechtsextremen Szene nachgesagt. So trat er etwa in Potsdam bei einer AfD-Kundgebung auf, bei der Neonazis die „Schwarze Sonne“, ein Zeichen der SS auf ihren Jacken trugen.

Quelle: Christian Ditsch/ imago

Die schleswig-holsteinische Landtagspolitikerin Doris von Sayn-Wittgenstein musste ihre Fraktion verlassen, weil sie den anderen Parteimitgliedern zu weit nach rechts gerückt war. Die Anwältin habe zu stark für den als rechtsextrem eingestuften Gedächtnisverein „Gedächtnisstätte“geworben.

Quelle: Carsten Rehder/ dpa
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