Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Digital Google-Werbung: Kevin (fast) allein zu Haus
Nachrichten Digital Google-Werbung: Kevin (fast) allein zu Haus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:19 20.12.2018
In einem neuen Werbeclip verpasst Google „Kevin allein zu Haus“ ein Update. Quelle: picture alliance/dpa
Hannover

Er ist eine der beliebtesten Filme zur Weihnachtszeit: „Kevin allein zu Haus“ (Alle Sendetermine 2018 finden Sie hier). Die Geschichte vom Jungen, der von seiner Familie vergessen wird und sich alleine gegen trottelige Einbrecher zur Wehr setzen muss, ist fast 30 Jahre nach der ersten Veröffentlichung ein Kulthit. Doch wie sähe die Geschichte heute – in Zeiten moderner Technologien wie smarten Lautsprechern – aus?

Einen kleinen Einblick darauf wirft eine Werbung, die Google für seinen Google Assistant produziert hat. Auch darin wehrt sich der nun deutlich älter gewordene Kevin – der Schauspieler aus dem Original Macaulay Culkin – wieder gegen Einbrecher. Nur hat er dabei nun die Hilfe des Google Assistant, der die Gangster erfolgreich vertreibt. Besser noch, dank der „Operation Kevin“ trauen sie sich gar nicht erst ins Haus.

Viele Deutsche haben kein Interesse an Smart-Home-Produkten

Die Werbung hat Google wohl nötig. Denn laut einer Umfrage der Hopp Marktforschung hat die Mehrheit der Bevölkerung nach eigenen Angaben ein ziemlich gutes Bild davon, was sich hinter dem populären Schlagwort Smart Home verbirgt. Aber: Knapp die Hälfte aller Befragten (49 Prozent) geben aber pauschal an, kein Interesse an Smart Home zu haben.

Die wichtigsten Gründe für die ablehnende Haltung in der Gruppe der Nicht-Interessenten sind mangelnder Mehrwert (64 Prozent), Angst vor Preisgabe und Weitergabe von noch mehr persönlichen Daten (49 Prozent), Angst vor Hackerangriffen und Manipulationen (47 Prozent) und die Kosten (47 Prozent). Knapp jeder Vierte (22 Prozent) äußert zudem die Sorge, dass die Geräte derzeit noch nicht ausgereift sind und durch den Fortschritt schon in wenigen Jahren unbrauchbar sein werden.

Von RND/asu/dpa

Es ist die Befürchtung vieler Alexa-Nutzer und Datenschützer: Die intimen Aufnahmen der Sprachassistenten könnten bei unbefugten Dritten landen. In einem Fall aus Deutschland ist dies laut einem Medienbericht so geschehen.

20.12.2018

Manche Webseiten-Betreiber lassen Nutzer nicht zum ursprünglichen Ausgangspunkt wie etwa der Suchmaschine zurückkehren. Der Zurück-Button wird in diesen Fällen zu einem überflüssigen Tool. Googles Chrome-Team will nun dagegen vorgehen.

19.12.2018

Mit einem Trick versuchen Betrüger, an die persönlichen Daten von Sparkassen-Kunden zu gelangen. Verbraucherzentralen raten Bankkunden, gar nicht erst zu reagieren.

02.01.2019