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Der Norden Sozialpädagogen und angestellte Lehrer im Warnstreik
Nachrichten Der Norden Sozialpädagogen und angestellte Lehrer im Warnstreik
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14:03 11.02.2019
Auf zum Warnstreik: Auch angestellte Schulsozialarbeiter und Lehrkräfte aus dem Kreis Gifhorn waren dabei. Quelle: Cagla Canidar
Hannover

Etwa 30 bis 45 Schulen in Braunschweig, Wolfsburg, Nienburg, Hannover, Osterode, Göttingen, Stade und Osnabrück sind nach Angaben der GEW von den Arbeitsniederlegungen betroffen. Am Bahnhof Gifhorn (Süd) stiegen acht Warnstreikende in den Enno nach Hannover. GEW-Kreissprecher Mario Toborg rechnete damit, dass noch der eine oder andere aus dem Nordkreis mit dem Auto fuhr.

Eines war Toborg schon von Anfang an klar: Im Kreis Gifhorn „werden keine Schulen ausfallen“. Die angestellten Kollegen seien an den Schulen verteilt, so dass ihr Ausfall nach außen kaum spürbar sein werde – im Gegensatz zu Wolfsburg und Braunschweig, wo es an Schwerpunktschulen viele angestellte Kollegen gebe. „Da wird es richtig spürbar werden.“

Am Nachmittag gibt es einen Protestzug und eine zentrale Streikkundgebung in Hannover. Hauptrednerin ist die GEW-Landesvorsitzende Laura Pooth.

Die Gewerkschaften fordern für die Angestellten der Länder sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. Sie verweisen auf sprudelnde Steuereinnahmen. Die Länder wiesen die Forderungen bisher als überzogen zurück. In zentralen Fragen gab es noch keine Annäherung, am 28. Februar sollen die Verhandlungen fortgesetzt werden.

Von RND/lni/güm

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