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Der Norden Unfall in Eisdiele: Mutter geht es besser
Nachrichten Der Norden Unfall in Eisdiele: Mutter geht es besser
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14:30 07.07.2015
Foto: Unfallspezialisten von Polizei und Feuerwehr untersuchen den Unfallort in der Eisdiele in Bremervörde.
Unfallspezialisten von Polizei und Feuerwehr untersuchen den Unfallort in der Eisdiele in Bremervörde. Quelle: dpa/Archiv vom 5.7.2015
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Bremervörde

Die Verursacherin des tragischen Unfalls in einer Bremervörder Eisdiele hat vor dem Unglück möglicherweise einem Radfahrer die Vorfahrt genommen. Entsprechende Aussagen von Passanten werden derzeit überprüft, wie die Polizei am Dienstag in Rotenburg mitteilte. Sie bat den unbekannten Radfahrer, sich bei den Behörden zu melden. Zudem soll mit einer Blutuntersuchung auf Medikamente und Alkohol geprüft werden, ob die Frau gesundheitliche Probleme hatte und fahrtüchtig war.

Die bei dem Unfall schwer verletzte 59-Jährige sei ansprechbar, teilte Polizeisprecher Heiner van der Werp mit. Bei dem Unglück wurden am Sonntagabend ein 2-jähriger Junge und ein 65 Jahre alter Mann getötet und neun Menschen verletzt. Der Gesundheitszustand der schwer verletzten 25-jährigen Mutter des Kleinkindes habe sich inzwischen stabilisiert.

Die Anteilnahme in Bremervörde ist groß: Viele Menschen sind schockiert und trauern mit den Opfern. Vor der Eisdiele wurden zahlreiche Blumen hinterlegt und Kerzen entzündet.

dpa/zys

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