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Der Norden Impfung von Lehrern und Erziehern soll schnell beginnen
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Livestream: Krisenstab Landesregierung Niedersachsen zu Corona und Impfen

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13:39 23.02.2021
Informiert wieder über die Corona-Entwicklung in Niedersachsen: Claudia Schröder, stellvertretende Leiterin des Krisenstabes der Landesregierung.
Informiert wieder über die Corona-Entwicklung in Niedersachsen: Claudia Schröder, stellvertretende Leiterin des Krisenstabes der Landesregierung. Quelle: Peter Steffen/dpa
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Hannover

Niedersachsen will Grundschullehrer und Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagestätten möglichst schnell impfen. Das sagte die stellvertretende Leiterin des Krisenstabs der Landesregierung, Claudia Schröder, am Dienstag in Hannover. Bund und Länder hatten sich kürzlich darauf verständigt, dass Lehrerinnen und Lehrer an Grund- und Förderschulen sowie Erzieher in die zweite Prioritätsgruppe aufrücken sollen. Die formelle Änderung der Impfverordnung wird für die nächsten Tage erwartet.

Sobald der Beschluss vorliege, wolle die Landesregierung Lehrern und Erziehern entsprechende Impfangebote machen, sagte Schröder. Die Details spreche das Land nun mit den beteiligten Verbänden und Behörden ab.

Impfungen für alle Beschäftigte im Gesundheitswesen

Ab sofort können in Niedersachsens Impfzentren alle Personen geimpft werden, die zur sogenannten Prioritätsgruppe 2 gehören. Das Land habe den Zentren erlaubt, jetzt auch Impftermine für die Berechtigten zu vereinbaren, sagte Schröder. Dazu zählen unter anderem alle Beschäftigten des Gesundheitswesens im stationären, ambulanten und teilstationären Bereich wie Ärzte und Hebammen, Beschäftige in der Behindertenhilfe, aber auch Polizei und Ordnungskräfte. Dazu ist der Impfstoff von Astrazeneca vorgesehen.

In den vergangenen 24 Stunden haben die Gesundheitsbehörden in Niedersachsen 339 neu Coronainfektionen registriert. Das liegt etwa auf dem Niveau des Dienstags aus der Vorwoche, wie Schröder sagte; vor einer Woche waren es 335 neue Corona-Fälle. Grundsätzlich stagnierten die Zahlen derzeit, sagte Schröder, es sei „keine Entwicklung in die eine oder andere Richtung“ zu erkennen. Das gelte auch für die Corona-Patienten in Krankenhäusern: Stand Dienstag lagen 1152 Patienten mit Covid-19 in einer Klinik, 241 wurden auf Intensivstationen behandelt, 151 müssen beatmet werden.

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Von red