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Der Norden Kunde sieht Spinne im Obst – Supermarkt evakuiert
Nachrichten Der Norden Kunde sieht Spinne im Obst – Supermarkt evakuiert
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21:24 05.03.2020
Keine Bananenspinne: Ein Mitarbeiter des Supermarkts in Varel entdeckte eine Riesenkrabbenspinne im Obst (Symbolbild). Quelle: dpa
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Varel

Nach der Evakuierung eines Supermarktes in Varel (Kreis Friesland) wegen einer Spinne haben Mitarbeiter das Tier einen Tag später gefangen. Statt einer zunächst vermuteten hochgiftigen Bananenspinne habe es sich allerdings um eine weit ungefährlichere Warmhaus-Riesenkrabbenspinne gehandelt, sagte am Donnerstag der Leiter Verkauf der Discounterkette in der Region. Die Spinne sei an Fachbiologen übergeben worden.

Entwarnung schon kurz nach dem Fund

Eine Kunde hatte die handtellergroße Spinne am Dienstag in der Obstabteilung entdeckt, darauhin begann die Suche nach dem Tier. „Der Markt ist aufgrund des gemeldeten Verdachts einer Bananenspinne geräumt und geschlossen worden“, schrieb die Polizei Wilhelmshaven/Friesland auf Twitter.

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Entwarnung hatte es schon einige Stunden nach der Spinnensichtung gegeben. Die Bananen des Marktes stammten nämlich nicht aus einer Region mit Bananenspinnen. So war nach Angaben des Discounters schnell klar, dass es sich nicht um eine hochgiftige Spinne handelte. Die Polizei brach am Dienstag daraufhin die Suche ab, und der Markt wurde wieder geöffnet.

Von RND/lni