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Der Norden Jetzt live: Das Statement von Niedersachsens Ministerpräsident nach dem Impfgipfel
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Im Live-Video: Reaktionen aus Niedersachsen zum Impfgipfel

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19:46 01.02.2021
Wie ist der Stand in puncto Impfungen? (Symbolbild)
Wie ist der Stand in puncto Impfungen? (Symbolbild) Quelle: action press
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Hannover

Nach dem schleppenden Start der Corona-Impfungen in Deutschland kommt mehr dringend erhoffter Nachschub in Sicht. Bis zum Sommer sollen die Liefermengen deutlich anziehen, wie aus einer neuen Schätzung des Gesundheitsministeriums hervorgeht, die am Montag zum „Impfgipfel“ von Bund und Ländern in Berlin bekannt wurde. Der Pharmariese Bayer kündigte den Einstieg in die Produktion eines Impfstoffes an, den das Tübinger Unternehmen Curevac entwickelt. Für den jetzt zugelassenen dritten Impfstoff des Herstellers Astrazeneca soll die Impfverordnung geändert werden - das Präparat sollen vorrangig Erwachsene bis 64 Jahre bekommen.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder berieten am Montag per Videokonferenz über den Stand der Impfungen, die vor gut einem Monat angelaufen sind. Angesichts knapper Mengen, teils unsicherer Lieferungen und oft überlasteter Telefon-Hotlines für Impftermine hat sich massive Kritik aufgestaut. Länder und Kommunen fordern mehr Zuverlässigkeit bei Lieferangaben, damit die regionalen Impfzentren vor Ort besser planen können.

Verfolgen sie das Statement von Stephan Weil hier live

Am „Impfgipfel“ nahmen auch die Pharmabranche und die EU-Kommission teil. Mit dabei waren unter anderem Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides und Binnenmarkt-Kommissar Thierry Breton sowie Vertreter der Firmen Biontech, Pfizer, Curevac, IDT, Moderna, Astrazeneca, Johnson&Johnson, Sanofi, Bayer und Schott.

Von RND/güm