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Der Norden Dreieck Hannover-Nord: Lkw-Fahrer übersieht Stauende auf der A7
Nachrichten Der Norden Dreieck Hannover-Nord: Lkw-Fahrer übersieht Stauende auf der A7
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15:45 03.06.2020
Nach Angaben der Polizei gibt es glücklicherweise nur einen Leichtverletzten, aber die Trümmerteile wurden über die komplette Fahrbahn verteilt. Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa
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Großburgwedel

Auf der Autobahn 7 Richtung Hamburg ist am Mittwochvormittag ein Sattelzug in ein Stauende geprallt. Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der schwere Unfall genau zwischen der Anschlussstelle Großburgwedel und dem Dreieck Hannover-Nord. Ein 57-Jähriger wurde dabei leicht verletzt, die Fahrzeugtrümmer verteilten sich über die gesamte Fahrbahn.

Sie können bis zu 200 Euro Strafe und einen Monat Fahrverbot kosten: Diese Dinge sollten Sie im Stau auf jeden Fall vermeiden.

Der Unfall wurde um 11.09 Uhr gemeldet. „Der Lkw ist mit hoher Geschwindigkeit ins Stauende gefahren“, sagt Polizeisprecher Michael Bertram. Der 57-Jährige wollte demnach von der mittleren zurück auf die rechte Spur wechseln, übersah dabei aber einen bereits dort stehenden 40-Tonner. Laut Verkehrsmanagementzentrale (VMZ) ist auch ein Rettungshubschrauber zur A7 gerufen worden.

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Bitte Rettungsgasse bilden

Der Sattelzug schob durch die Wucht des Aufpralls den anderen 40-Tonner auf einen weiteren Lastwagen. Dessen ebenfalls 57-jähriger Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Die Trümmer der Lkw verteilten sich über die komplette Fahrbahn, auch am Nachmittag war noch immer die rechte Spur Richtung Hamburg gesperrt. Wie lange die Bergungsarbeiten andauern werden, ist weiter offen. Die VMZ bittet alle Verkehrsteilnehmer, im Stau eine Rettungsgasse zu bilden.

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Von Peer Hellerling