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Der Norden Ermittlungen zum Hubschrauberabsturz könnten Monate dauern
Nachrichten Der Norden Ermittlungen zum Hubschrauberabsturz könnten Monate dauern
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08:05 04.07.2019
Mit einem Autokran werden an der Absturzstelle eines Hubschraubers nahe Aerzen Wrackteile geborgen. Quelle: Peter Steffen/dpa
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Aerzen

Nach dem tödlichen Absturz eines Bundeswehrhubschraubers bei Hameln sind die Arbeiten an der Unfallstelle weitgehend abgeschlossen. Spätestens am Donnerstag sollten alle Wrackteile abtransportiert sein, sagte am Mittwoch der Pressestabsoffizier des Hubschrauberausbildungszentrums des Heeres in Bückeburg, Michael Baumgärtner. Die Unglücksursache sei weiterhin völlig unklar. Es könne Wochen oder Monate dauern, bis der Abschlussbericht zur Unfallursache vorliege.

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Bei dem Absturz des mit zwei Piloten besetzten Helikopters Typ Eurocopter EC 135 war am Montag eine 25-jährige Soldatin ums Leben gekommen, der andere, 26 Jahre alte Soldat wurde verletzt. Die Absturzstelle liegt an einer Übungsstrecke, wo regelmäßig Tiefflugmanöver erprobt werden.

Von RND/lni

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