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Was Kinder in der Küche lernen

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16:10 21.12.2020
Backen und Kochen machen nicht nur Spaß - Kinder lernen auch vieles dabei. Quelle: Benjamin Nolte/dpa-tmn
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Schwäbisch Gmünd

Wenn Kinder beim Zubereiten des Essen mithelfen, hat das gleich mehrere Vorteile. Zum Beispiel lernen sie die unterschiedlichsten Lebensmittel in ihrem natürlichen Zustand kennen. Das Kosten und Abschmecken bringt neue Geschmackseindrücke. Darauf weist das Landeszentrum für Ernährung Baden-Württemberg hin. Kosten und Abschmecken bringen neue Geschmackseindrücke.

Auch in Sachen Hygiene lernen Kinder in der Küche einiges. Zutaten schnippeln fördert die Feinmotorik. Wer Rezepte liest, übt das Lesen und lernt nebenbei noch viele neue Begriffe. Und: Wer abwiegt, muss auch rechnen können. Das gemeinsame Kochen verbessert außerdem die Kommunikation und Teamarbeit. Und nicht zuletzt sind die Kleinen stolz, wenn sie etwas geschafft haben.

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Apfelmuffins für Weihnachten backen

Für den Anfang eignen sich ganz einfache Rezepte, etwa Apfelmuffins für die Weihnachtsbäckerei. 750 Gramm Äpfel werden gewaschen, geschält und vom Kerngehäuse befreit. Danach fein raspeln und eine ausgepresste Zitrone sowie 150 Gramm Zucker hinzufügen.

Dazu kommen noch 50 Gramm Rosinen, 1 Teelöffel Lebkuchengewürz oder Zimt, 300 Gramm Weizenmehl und 100 Gramm Vollkornmehl sowie ein Päckchen Backpulver. Den Teig kneten und in Muffinförmchen füllen. Jeweils eine halbe Walnuss hineindrücken.

Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze oder 160 Grad Heißluft sind die Muffins nach 40 Minuten fertig.

© dpa-infocom, dpa:201221-99-775586/2

dpa