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17:33 20.08.2009

Neues aus der Welt der Promis

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Dirk Nowitzki hat einen Doppelgänger aus Wachs. Im Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds steht von jetzt an eine Figur des Basketball-Stars. Das Museum in der Stadt Berlin zeigt Wachsfiguren von mehr als 75 berühmten Leuten. Sie sollen so echt aussehen wie möglich.

Dirk Nowitzki ist einer der erfolgreichsten Basketballer überhaupt. Geboren wurde er in der Stadt Würzburg im Bundesland Bayern. Seit rund zehn Jahren spielt Dirk Nowitzki bei den Dallas Mavericks in den USA. Er ist 2,13 Meter groß. Seine Figur ist damit die größte im Berliner Wachsfigurenkabinett. Sie überragt sogar die des Fernsehmoderators Thomas Gottschalk. Auch von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama stehen Figuren aus Wachs bei Madame Tussauds.

Dirk Nowitzki war selbst mit dabei, als sein Doppelgänger im Wachsfigurenkabinett am Mittwoch vorgestellt wurde. Die Wachsfigur trägt das weiße Trikot der Dallas Mavericks und einen Basketball.

Dirk Nowitzki spielt auch in der deutschen Basketball-Nationalmannschaft. Bei der Europameisterschaft in Polen im September wird er aber fehlen. Er hat seine Teilnahme abgesagt, um sich auf die nächste Saison der Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Profi-Liga NBA zu konzentrieren. ddp

Quelle: Michael Gottschalk/ddp

Gegen den Leibarzt von Popstar Michael Jackson, Conrad Murray, soll angeblich Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben werden. Das berichtete der US-Sender Fox unter Berufung aus Ermittlerkreisen auf seiner Internetseite. Murray solle vermutlich nach einer weiteren Durchsuchung in einer Apotheke in Los Angeles festgenommen werden, hieß es.Murray werde aber nicht der einzige Arzt bleiben, der im Zusammenhang mit dem überraschenden Tod von Jackson am 25. Juni mit einer Anklage rechnen müsse, berichtete Foxnews.com weiter. So müsse sich auch der langjährige Hautarzt des „King of Pop“, Arnold Klein, wegen mutmaßlicher Behandlungsfehler verantworten. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft wollte den Bericht nicht bestätigen. Zunächst müsse der Abschluss der polizeilichen Ermittlungen abgewartet werden.Verschiedene Medien hatten zuvor unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtet, dass Murray ausgesagt haben soll, er habe Jackson kurz vor seinem Tod das Narkosemittel Propofol verabreicht. Dies könnte zum Herzstillstand beigetragen haben, hieß es. Murray selbst hatte sich am Dienstag erstmals öffentlich zu dem Fall geäußert. In einer Videobotschaft, die bei YouTube veröffentlicht wurde, sagte er, er vertraue darauf, dass sich die Wahrheit durchsetzen werde. Murray, der zum Zeitpunkt von Jacksons Tod in dessen Haus in Los Angeles war und vergeblich versucht hatte, ihn wiederzubeleben, betonte: „Ich habe alles getan, was ich konnte. Ich habe die Wahrheit gesagt.“ Die Ergebnisse der amtlichen Obduktion liegen zwar inzwischen vor, sollen aber vorerst unter Verschluss bleiben. ddp

Quelle: afp/afp

Hollywoodstar Denzel Washington hat sich in Tokio als Zugdispatcher versucht. Unter den staunenden Augen der U-Bahn-Reisenden sagte er am Donnerstag die Abfahrt eines Zuges an - und das auf japanisch. „Densha hassha shimasu“ („Der Zug fährt jetzt ab“) ertönte der bekannte Bariton des US-Schauspielers in der Station Kokuritsu Kyogijo in der japanischen Hauptstadt. Dort warb Washington für seinen neuen Thriller „Die Entführung der U-Bahn Pelham 123“, in dem er einen Zugdispatcher in New York spielt. Ob er auch im wirklichen Leben Zugdispatcher sein könnte, bezweifelte Washington. „Wenn ich im Dienst wäre, müssten alle sehr vorsichtig sein.“ afp

Quelle: Andreas Altwein/ddp
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