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10:44 18.08.2009

Neues aus der Welt der Promis

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Ex-Tennisprofi Boris Becker wurde durch den deutlichen Babybauch seiner Frau Sharlely „Lilly“ Kerssenberg verunsichert. „Ferndiagnostiker und Hobbyärzte“ hätten behauptet, seine Ehefrau könne wegen ihres Umfangs nicht erst im dritten Monat sein, sagte der 41-Jährige in einer Videobotschaft auf seiner Internetseite „boris-becker.tv“.

Da seien auch sie „sehr unruhig“ geworden und hätten überlegt, ob das Model vielleicht Zwillinge oder gar Drillinge erwartet. Ein Besuch beim Frauenarzt habe aber bestätigt, dass die 33-Jährige tatsächlich im dritten Monat ist. „Wenn alles normal läuft und Gott so will, kommt unser Baby im Februar 2010 auf die Welt. Hoffentlich kerngesund“, sagte Becker. ddp

Quelle: Steffi Loos/ddp (Archiv)

U2-Sänger Bono Vox droht mit seinem „Spider-Man“-Musical angeblich das größte Debakel in der Geschichte des Broadway. Das berichtete die Zeitung „New York Post“ unter Verweis auf gravierende finanzielle Probleme der Bühnenshow um den beliebten Comic-Helden. Die Darsteller um Evan Rachel Wood und Alan Cumming seien aus ihren Verträgen entlassen worden.

Zuvor war die Produktion bereits vorübergehend auf Eis gelegt worden. Das 45 Millionen US-Dollar teure Musical sollte ursprünglich ab Februar 2010 aufgeführt werden. Bono und U2-Gitarrist The Edge haben die Musik geschrieben, inszenieren sollte die Regisseurin des Erfolgsmusicals „Der König der Löwen“, Julie Taymor. ddp

Quelle: Marcus Brandt/ddp (Archiv)

Der fiktiver Kanzlerkandidat Horst Schlämmer hat nichts für die aufsehenerregenden Wahlplakate der CDU übrig. Die Kunstfigur von Komiker Hape Kerkeling wehrt sich gegen die Verwendung seines Fotos auf einem Plakat der CDU Grevenbroich. Dort ist Schlämmer neben der Grevenbroicher CDU-Bürgermeisterkandidatin Ursula Kwasny zu sehen. Das gemeinsame Foto entstand bei den Dreharbeiten zum Kinofilm „Horst Schlämmer - Isch kandidiere“.

Die Fotos dürften lediglich in Zusammenhang mit dem Kinofilm verwendet werden und nicht zu eigenen politischen Werbezwecken, sagte Barbara Kranz, ausführende Produzentin von Kerkelings Produktionsfirma Telemaz, am Freitag. Kwasny habe sich entschuldigt, und ihre Partei habe zugesichert, dass es bei einer einmaligen Aktion bleiben werde. ddp 

Quelle: Berthold Stadler/ddp
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