Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Lengede/Vechelde/Wendeburg L 619 bei Woltwiesche wird voll gesperrt
Kreis Peine Lengede/Vechelde/Wendeburg L 619 bei Woltwiesche wird voll gesperrt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:22 28.03.2019
Symbolfoto: Die Kreisstraße 619 muss gesperrt werden. Quelle: Dpa
Woltwiesche

Wie die Behörde weiter mitteilte, wird die L 619 zwischen Barbecke und Woltwiesche voraussichtlich ab Montag, 1. April, voll gesperrt. Hier finden im Bereich der Ortsdurchfahrt Barbecke zurzeit Gossen- und Pflasterarbeiten unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung statt.

Durchgangsverkehr wird umgeleitet

Voraussichtlich wird ab Mittwoch, 3. April, dann zusätzlich die L 619 zwischen Woltwiesche und der Einmündung in die L 472 bei Klein Lafferde gesperrt. Der Durchgangsverkehr wird ab Barbecke über Broistedt (L 475), Lengede (L 472) und Klein Lafferde umgeleitet, entsprechend umgekehrt in der Gegenrichtung. Woltwiesche bleibt über Lengede (K 46) und Söhlde erreichbar.

Die Fahrbahnarbeiten werden voraussichtlich bis zum 18. April (Gründonnerstag) andauern. Witterungsbedingte Verzögerungen seien grundsätzlich möglich.

Weitere Arbeiten in zweiter Jahreshälfte

In der zweiten Jahreshälfte ist die Erneuerung der Fahrbahndecke in der Ortsdurchfahrt Woltwiesche geplant, nachdem dort die Kanalarbeiten abgeschlossen sind. Die Kosten der gesamten Straßenbaumaßnahme betragen rund 1,4 Millionen Euro und werden vom Land Niedersachsen getragen. Die Landesbehörde bittet die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.

Von Dennis Nobbe

Um die geplante Kindertagesstätte auf dem alten Lengeder Schachtgelände ging es am Dienstag in der Ratssitzung der Gemeinde. Weitere Themen waren Straßenbaumaßnahmen und der Verzicht von Glyphosat auf gemeindeeigenen Flächen.

28.03.2019

Der Peiner Kreisrat für Bauen, Umwelt und Verbraucherschutz Christian Mews informierte sich an der B 1 bei Bettmar über die Arbeit der ehrenamtlichen Tierfreunde.

27.03.2019

Ein Kinderwagen samt sechsmonatigem Säugling stürzte am Sonntag in den Kanal bei Bortfeld. Dank der schnellen Reaktion der Mutter sowie der Hilfe von Passanten und Notarzt blieb das Baby unversehrt. Nach Einschätzung des Mediziners Andreas Altrock, Vorsitzender der Peiner Ärzteschaft, sei das Leben des Kindes durch die schnelle Rettung nicht in großer Gefahr gewesen.

30.03.2019