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Lengede/Vechelde/Wendeburg Ministerin und Bügermeister feierten Partnerschaften
Kreis Peine Lengede/Vechelde/Wendeburg Ministerin und Bügermeister feierten Partnerschaften
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00:17 22.05.2019
Ministerin Birgit Honé trägt sich gemeinsam mit den Bürgermeistern ins Goldene Buch ein (v. l.): Katarzyna Golebiewska-Jarek (Polen), Maren Wegener (Lengede), Per Ribacke (Schweden), Christoph Hochbrugger (Österreich) und Sylvie Raynal (Frankreich). Quelle: Birthe Kussroll-Ihle
Lengese

Persönliche gelebte Kontakte, Respekt vor der jeweiligen Vergangenheit und vertrauensvolle kommunale Freundschaft sind das Fundament für erfolgreiche Partnerschaften und Grund zum Feiern. So geschehen beim Europafest rund um das Lengeder Rathaus. Vertreter aus den vier Partnergemeinden Alvesta (Schweden), Dabrowa (Polen), Werfen (Österreich) und Ribemont (Frankreich) waren angereist, um beim Festabend im Bürgerhaus zwei Jubiläen zu feiern – 40 Jahre Partnerschaft mit der Marktgemeinde Werfen im Salzburger Land und zehn Jahre mit Alvesta. Die Festrede hielt Birgit Honé, Landesministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung.

Persönliche Kontakte und kulturelle Vielfalt

„Ich bin stolz, dass unsere Partnerschaften so erfolgreich gediehen sind. Zeigt es doch, dass die Köpfe und Herzen der Menschen in unseren Gemeinden offen sind für solche Beziehungen“, betonte Bürgermeisterin Maren Wegener (SPD). „Wir in den Partnergemeinden haben im persönlichen Kontrakt erfahren, dass wir bei aller Verschiedenheit viele Werte teilen“. Kulturelle Vielfalt sei keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung.

„Städtepartnerschaften innerhalb Europas haben eine über 70-jährige Geschichte“, sagte Honé. Sie seien maßgeblich für den europäischen Integrationsprozess und bewirkten die Stärkung Europas mit Begegnungen, anderen Sprachen, Menschen und Kulturen. Der „Wunsch nach Versöhnung“ und „gelebte Friedenspolitik“ zeichne diese Partnerschaften aus. Viele Errungenschaften der Europäischen Union seine für junge Menschen heute selbstverständlich.

Diese Luftbilder vom Europafest stellte uns Dieter Schüßler zur Verfügung:

„Versöhnung kann man leben“

„Versöhnung kann man nicht verordnen, aber von Mensch zu Mensch leben“, so Honé. Das Projekt Europa sei nicht abgeschlossen. Ob Klima, Umweltschutz, Digitalisierung oder Handelspolitik, gemeinsame Antworten seien nötig.

Um das Meisterstück Partnerschaft für eine immerwährende Verbindung der Gemeinden zu bearbeiten, sei Energie, in diesem Fall Hitze, ein Feuer, gutes Werkzeug, Fingerspitzengefühl und Leidenschaft nötig, schlug Werfens Vizebürgermeister Christoph Hochbrugger den Bogen zwischen den beiden Gemeinden.

Zusammenarbeit ist wichtig

„Die Lösung ist, uns zusammenzutun, um Wohlstand zu sichern, Terrorismus zu bekämpfen und der Klimabedrohung entgegenzutreten“, sagte Alvestas Bürgermeister Per Ribacke. Zusammenarbeit und Freundschaft in der Welt und in Europa seien von außerordentlicher Bedeutung.

Von Birthe Kussroll-Ihle

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