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Lengede/Vechelde/Wendeburg Dr. Bernd Althusmann besuchte Wendeburger Unternehmen
Kreis Peine Lengede/Vechelde/Wendeburg Dr. Bernd Althusmann besuchte Wendeburger Unternehmen
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08:00 29.05.2019
Dr. Bernd Althusmann (3. v.r.) war zu Besuch beim Wendeburger Unternehmen Duesenfeld. Quelle: Duesenfeld GmbH
Wendeburg

Der Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen, stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann besuchte jetzt die Gemeinde Wendeburg. Er machte sich dabei einen Eindruck vom Unternehmen Duesenfeld. „Es ist sehr lobenswert, dass neue Technologien im ländlichen Raum Niedersachsen ihren Standort finden“, betont Althusmann.

Die Duesenfeld GmbH recycelt Batterien aus Elektrofahrzeugen in einem umweltfreundlichen Verfahren. Das neue Verfahren wurde eigenständig entwickelt und zur Marktreife gebracht. Wo vergleichbare Prozesse lediglich 20 bis 25 Prozent der Rohstoffe zurück in den Wirtschaftskreislauf führten, liege die Rückführungsquote der Duesenfeld GmbH laut Unternehmen bei 75 bis 96 Prozent. Damit sei dieses weltweiter Technologieführer. „Es ist sehr erfreulich, dass so ein hochinnovatives Unternehmen in unserer Gemeinde seinen Sitz hat. Hier wird ein wichtiger Faktor zur Mobilitätswende beigetragen“, sagt Adrian Schäfer, Vorsitzender CDU Wendeburg. Derzeit sucht Duesenfeld noch Mitarbeiter mit Erfahrungen im Bereich der Elektrotechnik, um weitere Kapazitäten zu schaffen.

Beeindruckt von Effizienz

Althusmann machte sich in Wendeburg ein Bild des Unternehmens. Hierfür hatte der Geschäftsführer der Duesenfeld GmbH, Christian Hanisch, eine ausführliche Präsentation sowie Anschauungsobjekte vorbereitet. Neben dem Wirtschaftsminister waren auch Wendeburgs Bürgermeister Gerd Albrecht sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Christoph Plett dabei. Althusmann hatte vergleichbare Anlagen im In- und Ausland bereits kennengelernt, war aber beeindruckt von der Effizienz des Duesenfeld-Recyclings in Wendeburg. „Hieran sieht man, wie Forschung und Industrie in Niedersachsen voneinander profitieren. Durch die räumliche und thematische Nähe zu Volkswagen und der TU Braunschweig ist hier ein Wachstumsträger der Elektromobilität entstanden“, so Althusmann.

Bürgermeister Albrecht sieht die Entwicklungen bei Duesenfeld ebenfalls durchaus positiv: „Die Gemeinde steht in regem Austausch mit Herrn Hanisch, den wir gerne weiter vertiefen möchten. Uns ist es ein besonderes Anliegen, Unternehmen mit der Innovationskraft der Duesenfeld GmbH in der Gemeinde dauerhaft zu etablieren.“

Von Dennis Nobbe

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