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Ilsede Summer School war großer Erfolg
Kreis Peine Ilsede Summer School war großer Erfolg
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19:00 21.07.2016
Gruselige Vampire, wilde Tiger und bunte Schmetterlinge gab es im Oberger Gemeindegarten.
Gruselige Vampire, wilde Tiger und bunte Schmetterlinge gab es im Oberger Gemeindegarten.
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Teilnehmer, Dozenten der Kreisvolkshochschule (KVHS) und Gastgeber waren gleichermaßen begeistert von dem vielfältigen Angebot. An allen Tagen der Woche waren jeweils mehr als 40 Geflüchtete vor Ort und lernten mit Spaß die deutsche Sprache. Die KVHS sorgte dabei für den Kursteil, die Kirchengemeinden für ein buntes Freizeitprogramm.

Los ging es am Montag im Solschener Gemeindehaus. Dienstag trafen sich die Teilnehmer in Groß Ilsede, Donnerstag in Oberg und Freitag in Gadenstedt. Die KVHS-Dozentinnen Ilka Schumann, Svenja Schumann und Anke Schneider-Janssen vermittelten vormittags in verschiedenen Gruppen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Grundlagen der deutschen Sprache. Es ging immer los mit dem Morgenkreis und dem Namenslied: Alle Kinder wurden singend mit Namen begrüßt. Was gab es da für viele unterschiedliche schöne Namen: Auch die älteren Jungs, die sich „kulturübergreifend“ für so „Kinderkram“ eigentlich meist zu schade sind, waren voll dabei.

Nachmittags wurde es dann kreativ. So konnten sich die jungen Gäste am Donnerstag in Oberg von Jasmin und Silke Reinecke und Vikarin Sandra Roland schminken lassen. Gruselige Vampire, wilde Tiger und bunte Schmetterlinge machten anschließend den Gemeindegarten unsicher. Ein Hit war auch das Kasperletheater in der Groß Ilseder Kirche mit Pastor Walter Faerber und Sabine Binner.

Das Organisationsteam bestehend aus Freiwilligenmanagerin Gesche Henties, Jutta Schubert von der KVHS und den Pastoren der gastgebenden Gemeinden zog ein positives Fazit: „Es war ein unglaublich tolles Erlebnis. Alle Angebote wurden super angenommen, und die Teilnehmer haben viel gelernt. Neben den fachlichen Dingen war auch das Gemeinschaftserlebnis einfach toll, das durch das Engagement der vielen Ehrenamtlichen aus den Kirchengemeinden möglich wurde!“