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Ilsede Polizeiorchester Niedersachsen spielt in Groß Lafferde
Kreis Peine Ilsede Polizeiorchester Niedersachsen spielt in Groß Lafferde
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20:00 03.06.2019
Tritt am 21. Juni in Groß Lafferde auf: das Polizeiorchester Niedersachsen. Quelle: privat
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Gross Lafferde

Im Jahr seines 100-jährigen Bestehens bietet der SV Teutonia Groß Lafferde einen besonderen musikalischen Leckerbissen: Am Freitag, 21. Juni, ab 19 Uhr ist das Polizeiorchester Niedersachsen zu Gast in der Kreissporthalle „Am Lafferder Busch“.

Buntes Programm

Das Konzert beginnt mit dem „Danse Diabolique“ (Teufelstanz) von Joseph Hellmesberger Junior. Neben dem „Intermezzo Sinfonico“ aus der Cavaleria Rusticana von Mascagni wird das Polizeiorchester dann auch eine Originalkomposition des Holländers John de Meij präsentieren, der unter dem Titel „Klezmer Classics“ fünf Klassiker aus der traditionellen Instrumentalmusik der jiddisch sprechenden Juden Osteuropas zusammengestellt hat.

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Ein Höhepunkt des Konzertes wird die „Ungarische Rhapsodie Nr. 2“ des ungarischen Komponisten und Klaviervirtuosen Franz Liszt. Seine Bekanntheit verdankt das Stück auch seiner Verwendung in vielen Film und Fernsehproduktionen. Auch ein Potpourri mit dem Titel „The Seventies“ wird zu hören sein.

Mit dem Swingklassiker „Sing, Sing, Sing“ von Louis Prima erweist das Polizeiorchester einem ganz Großen der Swing-Ära sein Referenz. Benny Goodman, der in diesem Jahr wie das Polizeiorchester sein 110 Geburtstag feiert, verhalf diesem Titel bei seinem legendären Konzert in der New Yorker Carnegie Hall zum Durchbruch und machte ihn so zum Unsterblichen Jazz-Standard.

Eigene Solisten

Die Solisten kommen aus den eigenen Reihen. Mit dem Titel „Variationen über ein Thema von Glinka“ des Russischen Komponisten Nicolai Rimsky-Korsakaov wird sich die Oboistin Lyuba Manassieva dem Publikum präsentieren. Mit dem Titel „Gonna fly now“ aus dem Film Rocky macht das Polizeiorchester einen Abstecher in die Filmmusik, bei dem besonders der Solotrompeter Claus Löhr sein Können unter Beweis stellen wird.

Karten kosten im Vorverkauf 8 Euro, an der Abendkasse 10 Euro.

Von Kerstin Wosnitza