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Ilsede Ortsdurchfahrt Gadenstedt: Erster Bauabschnitt ist fast abgeschlossen
Kreis Peine Ilsede Ortsdurchfahrt Gadenstedt: Erster Bauabschnitt ist fast abgeschlossen
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08:00 10.07.2019
Die gesperrte Ortsdurchfahrt in Gadenstedt. Quelle: Archiv
Gadenstedt

Die Sanierung der Gadenstedter Ortsdurchfahrt ist im vollen Gange: Bald soll der erste Bauabschnitt abgeschlossen sein. Anlieger und Busse können die Straße ab dem 22. Juli wieder nutzen – wenn alles nach Plan verläuft.

Derzeit laufen noch Restarbeiten des ersten Bauabschnitts. Wenn diese abgeschlossen sind, könne die Ortsdurchfahrt voraussichtlich wieder für Anliegerverkehr und Linienbusse freigegeben werden. „Geschehen soll das laut Plan in der 30. Kalenderwoche, wenn nichts dazwischenkommt“, sagt Michael Take, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters der Gemeinde Ilsede.

Testfahrten mit Bussen

Der Abschluss der Arbeiten allein garantiere jedoch nicht, dass die Straße wieder freigegeben wird: Es müsse auch geprüft werden, ob die Asphaltdecke in Ordnung ist. Dazu sollen Testfahrten mit Bussen stattfinden. „Diese sind nötig, da sich die Straßenachsen im Vergleich zu vorher geändert haben“, erklärt Fachbereichsleiter Jürgen Rengers.

Wenn die Tests ein zufriedenstellendes Ergebnis liefern, können die Busse auch wieder die alten Haltestellen im Ort anfahren. Bislang sind Ersatzhaltestellen am östlichen und nördlichen Ortsrand eingerichtet – eine davon am Bolzberg-Freibad. Dies führt auch dazu, dass dort weniger Parkplätze zur Verfügung stehen. Ein Problem, das bald der Vergangenheit angehören soll.

Geplantes Ende in 2020

Die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt haben übrigens schon begonnen: Dieser zieht sich von der Sparkasse bis zur Kurve „Am Brink“. Wann genau dieser abgeschlossen ist, stehe derzeit noch nicht fest, wie Rengers mitteilt. Die gesamte Maßnahme endet mit der Fertigstellung des dritten und letzten Bauabschnitts: „Das ist nach aktuellem Zeitplan Mitte 2020 der Fall“, so Rengers. Begonnen hat die Sanierungsmaßnahme Anfang des Jahres. Die Kosten für den Ausbau des ersten Teilabschnitts belaufen sich auf 3,6 Millionen Euro.

Von Dennis Nobbe

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