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Ilsede Gemeinde für Gesundheitsmanagement ausgezeichnet
Kreis Peine Ilsede Gemeinde für Gesundheitsmanagement ausgezeichnet
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06:00 28.06.2019
Von links: Manuela Germolus (AOK), Michael Take (Gemeinde Ilsede), Oliver Kerzel (AOK) und Mareike Kirsch (Braunschweiger Gemeinde-Unfallversicherungsverband) bei der Übergabe des Zertifikats. Quelle: Gemeinde Ilsede
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Gross Ilsede

Für ein erfolgreich eingeführtes Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde die Gemeinde Ilsede von der AOK Niedersachsen ausgezeichnet. Michael Take, Erster Gemeinderat, nahm das Zertifikat von AOK-Firmenkundenberater Oliver Kerzel entgegen.

Handfeste Gründe

Take nennt handfeste Gründe für die Einführung eines Gesundheitsmanagements in der Ilseder Verwaltung: „Die heutige Arbeitswelt stellt hohe Anforderungen an Beschäftigte. Dabei können Arbeitsabläufe, falsches Heben oder langes Sitzen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Mit der Einführung des Gesundheitsmanagements leisten wir unseren Beitrag dazu, die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und zu verbessern.“

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Betriebliche Präventionsangebote

Die Gemeinde Ilsede lege als Arbeitgeberin besonderen Wert auf nachhaltig angelegte betriebliche Präventionsangebote aus den Themenfeldern „Ernährung“ und „Bewegung“. Take betont, dass aber nicht nur das Gesundheitsverhalten der einzelnen Beschäftigten wichtig sei: „Es sind auch die betrieblichen Einflussfaktoren wie beispielsweise Ergonomie, Arbeitsorganisation und Betriebsklima, die sich auf die Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten positiv auswirken können. Hieran im positiven Sinne zu arbeiten ist uns wichtig.“

Gesundheitsteam eingesetzt

Bei der Gemeinde Ilsede hat ein Gesundheitsteam in der zweijährigen Kooperationszeit mit der AOK und dem Braunschweigischen Gemeinde-Unfallversicherungsverband die betriebliche Gesundheitsförderung systematisiert und entscheidend vorangebracht. „Wir investieren mit gezielten Maßnahmen in die Gesundheit unserer Beschäftigten, um die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern“, so Erster Gemeinderat Michael Take.

Von Kerstin Wosnitza