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Ilsede Gadenstedt soll ein neues Baugebiet bekommen
Kreis Peine Ilsede Gadenstedt soll ein neues Baugebiet bekommen
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20:01 30.05.2018
Symbolfoto: Gadenstedt soll ein neues Baugebiet erhalten.
Symbolfoto: Gadenstedt soll ein neues Baugebiet erhalten. Quelle: Archiv
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Gadenstedt

Bei einer durchschnittlichen Grundstücksgröße von 800 Quadratmetern könnten dort weitere 32 Wohneinheiten entstehen.

Im Bebauungsplan „Kleines Feld“ ist eine Bebauung der Fläche zwischen dem jetzigen Ortsrand und dem Regenrückhaltebecken bereits berücksichtigt. Erschlossen werden könnte das Gebiet über eine Straße, die im Norden an den Bodenstedtsweg und im Süden an die Meeschestraße angrenzt. Zur Entwicklung des Baugebietes soll die Ilseder Verwaltung nun Gespräche mit dem Eigentümer der Fläche aufnehmen.

Zwei weitere Baugebiete in Gadenstedt

Darüber hinaus hat der Ortsrat Gadenstedt sich dafür ausgesprochen, zwei weitere Baugebiete auf den Weg zu bringen – und zwar südlich der Straße Lauenthaler Weg, zwischen Steinbrücker Weg und Friedhof mit 20 Wohneinheiten, sowie in der Verlängerung der Straße Sülteweg in Richtung Bundesstraße B 444 mit 33 Grundstücken.

Hier soll nach Wunsch des Gremiums die Gemeinde städtebauliche Verträge mit den jeweiligen Flächeneigentümern schließen, damit dort Investoren die Baugebiete erschließen können.

Straßenbeleuchtung auch nachts

Bezüglich der Straßenbeleuchtung möchte der Ortsrat, dass in Ilsede-Süd, also Alt-Lahstedt, jede Lampe nachts brennt, allerdings gedimmt auf 50 Prozent der Leistung. Die teilweise Nachtabschaltung würde damit aufgehoben.

Unterstützt wird vom Gremium das Vorhaben für seniorengerechtes Bauen auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Firma Henties. Hierfür wurde die notwendige Änderung des Bebauungsplanes zur Auslegung empfohlen. Abgelehnt wurde der Antrag eines Bürgers, einen Teil der Straße Brockenblick zur Spielstraße zu machen. „Das ist bei der Art der Straße nicht möglich, es ist eine 30er-Zone mit Seitenanlagen und Rechts-vor-links-Regelung“, macht Ortsbürgermeister Heuer deutlich.

Von Mirja Polreich