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Ilsede CDU-Landtagsabgeordnete: „Beim Klimawandel gibt es viel zu tun“
Kreis Peine Ilsede CDU-Landtagsabgeordnete: „Beim Klimawandel gibt es viel zu tun“
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19:00 06.07.2019
Die CDU-Landtagsabgeordneten mit Mitarbeitern auf dem Rittergut in Oberg. Quelle: Eckhard Bruns
Oberg

Von Mittwoch bis Freitag fand die zweite CDU-Sommertour der regionalen Landtagsabgeordneten in der Region Süd-Ost Niedersachsen statt. Das Team besteht seit der Landtagswahl 2017 aus den CDU-Landtagsabgeordneten Christoph Plett (Peine), Thomas Ehbrecht, Veronika Koch, Frank Oesterhelweg, Laura Rebuschat, Oliver Schatta und Uwe Schünemann.

Gemeinsam Interessen vertreten

Das HiBs-Team – HiBs steht für Hildesheim-Braunschweig – will gemeinsam die Interessen dieser Region und der dort lebenden Bürger vertreten. Gerade in den südöstlichen Landesteilen – wo aus CDU-Sicht – einige Wahlkreise nicht direkt besetzt sind, soll Präsenz gezeigt und sich um die Anliegen der Bürger gekümmert werden. Dazu haben die sieben Landtagsabgeordneten Patenschaften für diese Bereiche übernommen.

Region nach vorn bringen

„Wir wollen diese Region weiter nach vorn bringen“, machte Plett, der den Wahlkreis Peine vertritt, deutlich. „Gemeinsam können wir viel mehr erreichen, als jeder einzelne Abgeordnete“, äußerte Oesterhelweg im Pressegespräch auf dem Rittergut Oberg. Das Burg-Hotel „Graf von Oberg“ war das Etappenziel für den zweiten Reisetag der HiBs-Sommertour, die als Erfolg gewertet wurde.

Gespräche am Abend

Am ersten Tag trafen sich die HiBs-Teilnehmer in Göttingen zum Besuch der Sartorius AG und der Berufsfeuerwehr. Anschließend folgten Besuche der TU in Clausthal-Zellerfeld und des Silverlabs in Goslar. Der Abend wurde für intensive Gespräche und Analysen, unter anderem mit dem niedersächsischen Wissenschaftsminister Björn Thümler sowie Goslars Oberbürgermeister Jörg Kleine genutzt. Am zweiten Tag folgten Besuche bei Ecobus in Bad Gandersheim, im Gesundheitszentrum Charlottenstift in Stadtoldendorf und eine Besichtigung des Hofes von Landwirt Joachim Engelke in Giesen.

Bürger einbinden

„Wir wollen den Bürgern eine politische Heimat geben. Dabei steht besonders die Landwirtschaft im Vordergrund, aber auch bei Industrie und Handwerk, Infrastruktur, Digitalisierung und dem Klimawandel gibt es viel zu tun“, unterstrich Plett. „Eine geeignete Verkehrsplanung mit dem Ausbau der Autobahnen und die gezielte Stärkung des Schienenverkehrs, der Bürokratie-Abbau, Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sind weitere Aufgabengebiete für uns“, ergänzte Oesterhelweg. „Wir wollen das Wissen der Bürger einbinden und wegkommen von pauschalen Entscheidungen, die oft falsch sind“, unterstrich Plett abschließend. Am dritten Tag ging es am Freitag unter anderem zum Klinikum Peine.

Von Eckhard Bruns

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